Wenn die eigenen Kräfte nicht mehr reichen, dann sucht man Trost und Kraft bei Anderen.
Weil unsere Kräfte nicht mehr reichten - trotz einer starken Familie - suchten wir die Hilfe in
Ihrem Hospiz Radebeul.
Wenn es uns auch schwer fiel loszulassen, Pflege und Betreuung unserer Mutti in Ihre Hände
zu legen, wurden wir aber von einem einfühlsamen Team überzeugt.
Ganz besonders möchten wir uns bei Frau Tech bedanken. Sie war unsere erste Bezugsperson und
gab uns gleich ein gutes Gefühl.
Aber auch allen weiteren Mitarbeitern, Schwestern, Pflegern und ehrenamtlichen Helfern möchten
wir Dank sagen.
Seien sie alle ganz herzlich umarmt!
Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft für Ihre aufopferungsvolle Arbeit.
Auch im Namen unserer Mutti Ilse Schurig sagen wir nochmals und immer wieder Danke.......
Unsere Mutti ist am 15.03.2012 friedlich einggeschlafen.
Familie Schu., Familie Sch.
Unser Freund, Herr Tran Quan Thang, war einen Monat hier. Wir sind sehr gerührt, beeindruckt
und dankbar über Ihre Hilfsbereitschaft, Ihre Toleranz und Ihr Verständnis.
Wir haben hier erfolgreich die Sterbebegleitung nach buddhistischen Traditionen bei Herrn Trau
angewandt. Er hat geschafft, in das Bhudda Land zu gehen.
Wir sind Ihnen unendlich dankbar!
Familie & Freunde von Herrn Trau
Dresden, den 14.02.2012

Mit dem Einzug in ihr Haus rückte für meine Frau, unsere liebe Mutti, Gisela G., das Endgültige
immer näher.
Vorbei mit: "Wir ziehen in eine behindertengerechte Wohnung" und alle damit verbundenen
Hoffnungen auf ein gemeinsames Leben in neuer häuslicher Atmosphäre. Eine niederschmetternde
Diagnose veränderte die Welt von einem Tag auf den anderen.
Von nun an galt nur noch das Heute und Jetzt. Jeder Tag, jede Stunde sollte wertvoll und lebenswert
für sie sein.
Wir wussten sie bei Ihnen, in der familiären Atmosphäre des Hospizes gut aufgehoben.
Ihnen ist es gelungen, sich liebevoll auf die sich verändernden Verhalten, Wünsche und Gedanken
unserer Mutti einzustellen und auch uns diese Verhaltensweisen nahe zu bringen und uns darauf
einzustellen, je näher der Tag rückte.
Wir haben gelernt: auch wer unwiderruflich fühlt, seine Tage sind gezählt kann noch genießen, lachen
und Momente des Glücks erleben.
Das zu verwirklichen ist uns mit Hilfe aller gelungen, die
- Tag und Nacht für sie da waren und liebevoll ihre Leiden linderten
- sie ständig besuchen konnten und diese Chance auch wahrnahmen
- sie mit Kleinigkeiten überraschten und verwöhnten, die plötzlich von großer Bedeutung wurden.
In der Stunde des Abschiedes bei ihr zu sein, sie friedlich einschlafen zu sehen, war im Nachhinein
betrachtet, eine richtige Entscheidung und wichtige Erfahrung, die wir gern an andere weitergeben.
Wir sagen: Danke
für die vertrauenswürdige Aufnahme und Wertschätzung
für die kompetente Beratung und soziale Kompetenz
für das Engagement aller Mitarbeiter/-innen und der unentbehrlichen "Ehrenamtler"
für die verständnisvollen Gespräche
für den würdevoll gestalteten Abschied am 12.02.2012
Herzlichst Johannes G., Karen und Lothar R.
Wenn ihr mich sucht, dann sucht mich in euren Herzen,
denn dort bin ich noch und dort werde ich immer bleiben!
Radebeul, Februar 2012
Am 13. November hat unser Vater, Joachim Voigt hier seinen Weg vollendet.
Daß er medizinisch und pflegerisch gut betreut war in seinen letzten Tagen, voller mitmenschlicher
Zuwendung - dafür danken wir allen Mitarbeitern dieses Hauses! Auch wir Angehörigen haben uns in
der ruhigen, professionellen Atmosphäre hier sehr geborgen und aufgehoben gefühlt.
Für Ihr Engagement für die Patienten und für Ihre wirklich wichtige Arbeit bedanken wir uns ganz
herzlich und wünschen Ihnen auch weiterhin Kraft und die Anerkennung, die sie alle verdienen!
Mit herzlichem Dank und Gruß
für seine Kinder und die Lebensgefährtin
Brigitte B. - Angelika R. geb. V.
Radebeul, den 29. November 2011
DANKE!
Die wohl schwerste Entscheidung in unserer Ehe trafen wir am 04.10.2011.
Es war der Tag, an dem mein Mann aus unserem Haus auszog und in das Hospiz Radebeul einzog.
Ein schmerzlicher Tag. Und doch war es eine gute Entscheidung.
Unseren beiden Kindern und mir wurde die Gnade zuteil, meinen Mann in seiner Sterbestunde
begleiten zu dürfen. Im Hospiz fanden wir den Rahmen für diese heilige Stunde. Wir konnten einfach
sein, geschehen lassen, was da geschehen sollte. Ohne Angst, ohne Panik, in Ruhe und Geborgenheit.
Dafür sind wir außerordentlich dankbar! In der Ruhe und Geborgenheit des Hospizes lernten wir, wie man
es machte, daß Sterben zum Leben gehört.
Während des Hospizaufenthaltes meines Mannes lernte ich eine Welt kennen, die neu für mich war. Hier haben
sich Menschen zusammengefunden, die durch ihre tägliche Arbeit Schwerkranken, Sterbenden und ihren
Angehörigen in wunderbarer Weise zur Seite stehen.
Kompetenz, Engagement und Herzlichkeit vereinen sich hier zum Wohle der Hilfebedürftigen.
Liebe Mitarbeiter des Hospizes in Radebeul, ob angestellt oder ehrenamtlich, an Ihrer Seite bin ich
durch ein großes Stück Lebensschule gegangen. Ich durfte bei Ihnen lernen, was eine gute Sterbekultur
ausmacht.
In großer Wertschätzung Ihrer Arbeit und in großer Dankbarkeit trage ich diese Erfahrungen in meine
Welt hinaus.
Herzlichst
Ihre Anna Sabine H.
im Herbst 2011
Sehr geehrtes Team des stationären Hospizes Radebeul,
unserer Familie wurde das große Glück zuteil, einen Pflegeplatz in Ihrem Haus bekommen zu haben.
Als wir die Nachricht vom freien Platz in Ihrem Haus erfuhren, waren wir erst einmal sehr erschrocken.
Schließlich sollte unsere liebe Mutti innerhalb von 2 Tagen einfach so in fremde Hände gegeben werden.
Das Gewissen hat uns in diesem Moment sehr geplagt, aber die Umstände und der Wunsch unserer
Mutti in das Hospiz zu gehen, haben uns dazu bewogen, den Platz anzunehmen. Heute wissen wir
"Es war wie ein Lottogewinn". Es konnte sich zu diesem Zeitpunkt niemand vorstellen, welchen Enfluss Ihre
Mitarbeiter und Miarbeiterinn auch auf unsere Psyche haben werden.
Wir haben in den 12 Tagen unwahrscheinlich viel gelernt und glauben für unser restliches Leben viel mitnehmen
zu können. Das Sterben ist für uns genauso ein Wunder wie die Geburt geworden. Wenn man sich mit den
Sterbephasen beschäftigt, kann man so vieles mehr versehen und verkraften. Durch das Wissen und Ihre
liebevolle Betreuung konnten wir die schönen Momente mit unser Mutti genießen. Es hat uns sehr viel
Freude gemacht, in die Welt unser Mutti mit einzutauchen.
Alle die Gelegenheit hatten unsere liebe Mutti noch mal in Ihrem Haus zu besuchen, waren restlos begeistert
von der Ruhe, der Freundlichkeit und der besonderen Atmosphäre. Jeder Zuhörer, dem wir von dieser Zeit
erzählen, denkt, wir waren in einer anderen Welt. Wenn wir ehrlich sind, denken wir das auch manchmal.
Unsere Familie hat aus dieser Zeit sehr viel Kraft geschöpft, von der alle bis heute noch zehren.
Wir haben soviel Kraft, dass wir bei der Beerdigung eine eigene Trauerrede halten und den anderen Trost
spenden können.
Liebes Team, sobald bei uns ein wenig Ruhe eingetreten und alle Dinge geklärt sind, würden wir uns sehr
gern noch einmal persönlich bei Ihnen bedanken.
Bis dahin verbleiben mit freundlichen Grüßen die Kinder der lieben Frau B.
Steffen L.
Carmen J.
Heike H.
Erfurt, den 25. 10. 2011
Wir denken selten an das, was wir haben,
aber immer an das, was uns fehlt.
A. Schopenhauer
Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben."
S. A. Kierkegaard
Meine liebe Mama und liebste Oma ist hier nach umwerfender Pflege durch ihr Pflege- und Betreuungs-
personal, still und in Würde eingeschlafen. Haben Sie herzlichen Dank für die Kraft und den Einsatz
auch an unserer Familie.
Wir fühlten uns ebenso gut aufgehoben, wie meine Mama.
Die Unendlichkeit und das Ewige, sind das Gewisse.
S. A. Kiekegaard
In Dankbarkeit Gisela M. A., Marc
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen,
die an ihn denken.
Wir danken allen Hospizmitarbeitern für die liebevolle Fürsorge für unsere geliebte Mutti Gitta L.
Wir können nie in Worte fassen, wie Sie mit Ihrer ganzen Hingabe unserer Mutti Lebensfreude
gegeben haben.
Dankbar sei mit Herz und Munde!
uns so kehret leicht zurück
jede schöne, frohe Stunde,
alles, was dir war ein Glück.
Und die dunklen Tage malen
schön sich im Erinnerungsschein,
wie die Abendwolken strahlen
golden in die Welt hinein.
Und du fühlst, was du besessen,
ist doch dein für immer dar,
nein, du kannst es nicht vergessen,
was dir lieb und heilig war.
Dankbar sei mit Herz und Munde!
Dankbar heut und allezeit!
Dir auch manche schöne Stunde
die Erinnerung vereint.
Hoffmann von Fallersleben
Radebeul, den 10.10.2011
Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still und wenn sie sich
weiterdreht, ist nichts mehr wie es war.
Ich möchte mich recht herzlich bei dem gesamten Pflegepersonal für den liebevollen Beistand und die Pflege meines Mannes Eberhard N. bedanken.
Ich bin sehr dankbar, daß ich hier die letzten Wochen mit ihm verbringen konnte. Auch an Frau Brühl vielen Dank, daß ich auf der Schlafcouch,
immer wenn ich wollte übernachten konnte.
Dem gesamten Hospiz weiterhin viel Kraft für die Zukunft.
Ihre Rositta N.
Liebes hochgeschätztes Hospiz-Team,
Drei Wochen sind nun vergangen, als unser lieber Papa, Freund und Mann verstarb.
Und uns fehlen immer noch die Worte - nicht für den Tod, denn er so traurig es ist, gehört zum Leben
dazu - nein, für das, was Sie geleistet haben. Ihre Arbeit, Ihre Hinwendung, Ihre Begleitung ....
kann man nicht genut schätzen. Vielen Vielen Dank für Alles!
Julian, Jacob und Cathrin W.
Liebes Hospiz-Team,
es ist nicht selbstverständlich, daß sich Menschen ohne lange nachzudenken, um ihre Mitmenschen kümmern.
Sie tun das jeden Tag. Ich möchte mich im Namen meiner Familie von ganzem Herzen bedanken.
Unsere Mutti Ehrentraud S. war nur eine kurze Zeit bei Ihnen.
In dieser kurzen Zeit hat sie so eine liebevolle Betreuung und Begleitung von Ihnen bekommen.
Ihre Wünsche wurden respektiert. Ich hatte bei jedem Besuch den Eindruck, daß sie sich entprechend bei
Ihnen wohlgefühlt hat. Bei Ihnen konnte sie die innere Ruhe finden, loslassen und friedlich und ruhig
einschlafen. Das ist für mich sehr, sehr beruhigend, vor allem daß ich weiß, sie war nicht allein, sie hatte
liebe Menschen bei sich.
Als kleines Dankeschön möchte ich Ihnen einen Rosenstock aus dem Garten meiner Mutti überrreichen.
Wenn ich ihre Blumen blühen sehe, habe ich immer den Eindruck, sie läßt mich grüßen.
An dieser Freude möchte ich Sie teilhaben lassen.
Danke, daß Sie die Würde des Menschen bis zum letzten Tag achten!
Herzlichst
Beatrice S.
Friede den Kommenden, Freude den Bleibenden, Segen den Gehenden!
Guter Vater im Himmel, wir danken dir, dass unsere liebe Mutter nun von ihren Qualen und
Ängsten befreit ist und dass du uns immer im richtigen Moment die richtigen Menschen an
die Seite gestellt hast.
Liebe Frau Tech, im Moment tiefster Verzweiflung waren Sie für uns da und durch ihr sofortiges
warmherzig-menschliches Reagieren haben Sie ermöglicht, dass unsere Mutter hier noch einmal
eine glückliche, stabile Phase erleben durfte.
Sie hatte voller Kummer schon mit ihrem Leben abgeschlossen und hat hier räumlich und
menschlich noch viel Freude erleben dürfen.
Wir danken Schwester Birgit, die mit ihrer Erfahrung, Kompetenz und Menschlichkeit einen
besonders festen Platz in Muttis Herzen eroberte.
Wir danken Schwester Claudia, Schwester Anke, Schwester Daniela und allen anderen
Schwestern, Praktikanten und Helfern für ihre fleißige und gute Arbeit.
Wir danken Herrn Pfarrer Heinze aus Radebeul für seine individuelle und wunderbare
Zuwendung, mit der er Mutti Ruhe und Frieden geschenkt hat.
Aber besonders danken wir unserem Engel Schwester Jelena, die in den schwersten Stunden
so liebevoll und wunderbar bei uns gewesen ist und unserer lieben Mutti und uns warmherzig
zur Seite gestanden hat. Wir sind dankbar und froh, dass es uns mit vereinten Kräften
gelungen ist, Muttis größte Angst nicht eintreten zu lassen und sie friedlich einschlafen durfte.
Doch überwiegt trotz aller Erleichterung der Schmerz, dass ihre Wärme, Liebe und Zuwendung
für immer aus unserem Leben gewichen ist.
Waltraud S., 02. August 2011
Ein lieber Mensch hat seinen Lebensgarten verlassen,
doch seine Blumen blühen weiter .....
Liebe Frau Tech,
lieben Dank für die herzliche Anteilnahme und die kompetente Betreuung durch Sie im Hospiz.
Meine Mama fühlte sich trotz ihrer körperlichen Beschwerden an ihren letzten Lebenstagen sehr,
sehr wohl.
Dafür danken wir Ihnen persönlich sehr. Nun hat sich ihr Leiden auf Erden gelöst und sie ist ganz
friedlich eingeschlafen. In einer Atmosphäre von Liebe und Würde. Dafür danke ich allen Mitarbeitern
des Hospizes von Herzen. Auch ich fühle mich in meiner Trauer gestützt und begleitet.
Nach den Trauerfeierlichkeiten werde ich mich mit einer kleinen Spende persönlich melden.
Möge allen Patienten soviel Liebe im Sterben zuteil werden.
Danke.
Gisela M. A.
25. Juli 2011
Liebe Frau Tech, liebe Schwestern, lieber Nico,
ich danke Ihnen allen, dass Sie meinen lieben Mann die ganze lange Zeit so liebevoll umsorgt haben.
Es ist so schwer zu verstehen, dass ich ihn nun für immer verlassen habe.
Ihnen lieber Nico besonderen Dank für die einfühlsame Arbeit beim K.-Wechsel. Wahrscheinlich war ich
aufgeregter und ängstlicher als mein Mann.
Wenn ich ihn fragte, ob es weh getan hat, dann wußte er gar nicht was ich meinte.
Das liebe Schwester Marion, Sie liebe Schwester Kati und Sie lieber Nico meinem lieben Mann die
letzte Ehre erwiesen haben und an der Trauerfeier teilnahmen, hat meiner traurigen Seele sehr gut getan.
Nochmals vielen Dank für alles, auch im Namen meiner Kinder,
mit lieben Grüßen
Ihre Anita M.
Radebeul, den 19.07.2011
Nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit ist unser lieber Papi, lieber Sohn und Bruder
Schwager, Neffe, Onkel und Opa Steffen K. geb. am 15.12.1960 am Montag, dem 16. Mai 2011
aus dem Kreis seiner Lieben geschieden, aus dem Herzen aber nie. Weinet nicht, er ruht in Frieden,
doch für uns starb er zu früh.
Wir trauernden Hinterbliebenen möchten hiermit dem gesamten Pflegepersonal des Hospizes Radebeul,
sowie auch den ehrenamtlichen Helfern und Betreuern, unseren aufrichtigen Dank sagen für die
aufopferungsvolle und liebevolle Umsorgung unseres lieben Verstorbenen hier im Hospiz in seinen
letzten, schweren Wochen seines zu kurzen Lebens. Wir glauben, auch in seinem Sinne sagen zu
können, dass er sich trotz seiner Leiden und Beschwerden hier wohl gefühlt hat und dankbar die Pflege
der Schwestern und Pfleger angenommen hat.
Wir wünschen dem gesamten Team des Hospizes Radebeul weiterhin viel Kraft bei der schweren aber trotzdem
mit Liebe ausgeführten Arbeit zum Wohle der hier mit dem Tode ringenden Menschen.
Nochmals Danke, Danke, Danke,
seine Eltern Gudrun und Helfried K. im Namen aller Angehörigen
Ein herzlicher und aufrichtiger Dank an die Mitarbeiter des Hospiz Radebeul, die meine Mutter,
Frau Christine P., in den letzten Tagen ihres Lebens begleitet und gepflegt haben.
Für sie war der 09. März 2011 eine Erlösung und sie hat in Ihrem Hause ihren Frieden gefunden.
Besonders möchte ich mich bei Frau Tech für die anteilnehmenden, wohltuenden Gespräche bedanken.
In stiller Trauer Ines U. und Familie, Herbert P.
Nachdem ich meinen lieben Gatten Herrn Helmut H. zur letzten Ruhestätte begleitet habe, ist es
ein Bedürfnis mich bei dem ganzen Personal vor allem aber bei den Schwestern für die leibevolle
Pflege zu bedanken. Stets bemüht Leid und Schmerzen zu lindern. Dank der Hilfe durch das Hospiz
durfte ich, seine Gattin, bis zum Tod bei meinem lieben Helmut sein. Immer in der Hoffnung und
Glauben, er kann es noch fühlen und empfinden.
Dank auch für das würdevolle Abschied nehmen, eine herzliche Umarmung und tröstende Worte
durch die Schwestern.
In Dankbarkeit Fr. Bärbel H. April 2011
Ein Dankeschön an die Engel vom Hospiz
An der Liebe sind sie zu erkennen:
Die Engel mit Namen und Gesicht.
Wer ihnen begegnet, sagt: Das war ein Engel!
Sie stehen in der Schlange mit dir im Supermarkt.
Sie fahren morgens in der Straßenbahn und schwitzen abends im Fitnessstudio.
Sie lächeln dich an, sie nehmen sich Zeit.
Sie behandeln eine türkische Frau nicht anders, als eine deutsche.
Sie lassen dich nicht im Regen stehen, wenn du keinen Schirm hast.
Sie lockern den Boden auf, damit du das Kriegsbeil wieder begraben kannst.
Sie flüstern dir ins Ohr, wenn du traurig abseits stehst.
Die Engel leben unter uns, Wand an Wand.
Sie tragen etwas Licht von Weihnachten in sich.
Vielleicht nur einen Funken.
Sie sehen sich selbst nur als glimmenden Docht und sind doch Licht für andere.
Die Engel, die diesen Menschen begegnen haben Namen und Gesicht.
Meier oder Schulz steht an der Tür, und statt blonder Lockenpracht, Lockenwickler in der Nacht.
Danke ihr Engel
Denk dir ein Bild - weites Meer, ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in
die See. Du siehst wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!" Ein anderer sagt: "Es kommt!"
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes, als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.
- Peter Streiff -
Zur Erinnerung an Manuela K. Februar 2011
Sehr geehrte, liebe Frau Brühl,
ich möchte mich erstmal auf diesem Wege bei Ihrem gesamten Personal für die liebevolle Pflege
meiner Mutti bedanken. Wenn die Trauerfeier vorbei ist, werde ich dem Hospiz eine Spende zukommen
lassen, damit Ihre Einrichtung erhalten und evtl. noch vergrößert werden kann, denn solche Häuser
werden gebraucht!
Danke und alles Gute für Ihr Team. Ihre Steffi K.
Völlig überraschend, voller Zweifel, mächtiger Wut und großen Schmerzen mussten wir plötzlich
verstehen - was nicht erklärt werden konnte,
erdulden - dass man machtlos ist,
begreifen - dass dies das Ende (des gemeinsamen Weges) sein wird,
ertragen - was sich nicht ändern lässt.
In tiefer Trauer haben wir Abschied genommen von unserer lieben Frau Monika P.
In unseren Gedanken wird sie immer bei uns sein.
Der Leitung und dem Pflegepersonal sowie allen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern
des Hospiz Radebeul danken wir ganz herzlich für Ihr Verständnis, die einfühlsame Unterstützung,
liebevolle Betreuung und Fürsorge in der für uns bisher schwersten Zeit.
Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Kraft für die
schwere Tätigkeit.
Dr. Frank P., im Namen aller Angehörigen Februar 2011
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei allen Mitarbeitern des Hospizes für die fürsorgliche
Begleitung meines lieben Ehemannes Lutz B. herzlich bedanken.
Über ein halbes Jahr hinweg haben Sie mit einfühlsamer, geduldiger Pflege und Betreuung ein
erträgliches, fast schmerzfreies Krankenlager ermöglicht. Dafür sind wir sehr dankbar.
Als Besucher fühlten auch wir uns mit unser Sorgen, Nöten und Wünschen bei Ihnen allen gut
aufgehoben.
Ein ganz besonderes Dankeschön für den würdigen, feierlichen Rahmen zum Abschiednehmen.
Ihre Anita B., im Namen aller Angehörigen und Freunde Januar 2011
Heute wäre mein lieber Mann, Matthias P., 50 Jahre alt geworden. Leider kann er diesen
Geburtstag nicht mehr mit uns gemeinsam feiern. Er musste uns nach schwerer Krankheit am
13. November 2010 für immer verlassen.
Unsere Herzen sind voller Trauer, wenngleich wir alle wussten, dass dieser endgültige Abschied
kommen wird. Während der letzten so schwierigen Wochen wurde mein Mann hier im Hospiz betreut.
Ich bedanke mich bei allen Schwestern und freiwilligen Helfern für ihre liebe und umsichtige Pflege,
für ihren Beistand und für ihren Trost.
Ich werde die Zeit niemals vergessen können und niemals vergessen wollen. Sie hat mir gezeigt,
wie wichtig Menschen sind, die Sterbebegleitung als Aufgabe sehen und wie wertvoll das Leben ist.
Ich wünsche allen Mitarbeitern weiterhin viel Kraft, Mut und Lebensbejahung.
Februar 2011 Sybille P.
Abschied
Ich muss mich verabschieden, verabschieden von meinen Träumen, verabschieden von meinen
Wünschen, verabschieden von einem Stern, verabschieden von einer Zeit der Hoffnung,
von einer Zeit des Glücks, von einer Zeit der Freude.
Aber es fällt mir schwer, diese Zeit habe ich vor Augen, ich weiß, dass ich nicht daran festhalten darf,
ich loslassen muss. So hoffe ich auf eine andere Zeit, eine neue Zeit.
Heute möchten wir Danke sagen für die liebevolle Betreuung und Pflege unseres lieben Mannes,
Vatis und Opis - Heinz P.
Die Diagnose: ALS hatte uns Mitte 2010 in tiefe Betroffenheit versetzt.
Wir versuchten zu Hause alles Erdenkliche für unseren lieben Kranken zu tun.
Am 12. November haben wir ihn dann in Ihre Betreuung gegeben.
Wir waren gerührt, mit welcher Liebe und Fürsorge alle Schwestern und ehrenamtlichen Helfer,
insbesondere Frau Gärne, ihn versorgten, getröstet haben und ihn sowie uns auf diesem
schweren letzten Weg begleitet haben.
Für all das, was mein lieber Mann, Vati und wir in Ihrem Hause in Anspruch nehmen durften,
möchten wir uns nochmals auf das Herzlichste bedanken.
U. P. und G.R. Februar 2011
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch,
wenn es plötzlich dunkel ist. - Franz Kafka -
Wir möchten uns auf diesem Wege bei Ihnen allen recht herzlich für die fürsorgliche Pflege
und Betreuung unserer Mama, Tochter und Schwester bedanken.
Durch die persönlichen Gespräche mit uns Angehörigen, wurde uns nach und nach klar,
dass es an der Zeit ist, Fehler zu verzeihen und zu vergeben, die im Laufe des Lebens
geschehen sind. Wir haben hier gemerkt, dass die Liebe stärker ist als alles andere auf der
Welt und hoffen dass Simone B. in diesem Bewusstsein von uns gegangen ist.
In stiller Trauer Familie B. Februar 2011
Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen,
dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen.
Sie suchen auf der ganzen Welt nach Ihresgleichen -
nach Engeln, die in Menschengestalt durchs Leben streichen.
Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus -
für uns sieht dies Verschwinden dann wie sterben aus.
- Renate Eggert-Schwarten -
Vielen lieben Dank für die liebevolle Betreuung & den würdevollen Abschied!
In Gedenken an unsere Oma Regina D. Februar 2011
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes,
jetzt wo viele Wege gegangen sind und langsam etwas Ruhe einkehrt, möchte ich mich bei
Ihnen recht herzlich für Ihre Arbeit bedanken.
Ich bin sehr froh, dass mein Vater, Werner B., die letzten 4 Wochen seines Lebens in Ihrem
Haus sein konnte und Sie ihm unkonventionell bei aller krankheitsbedingten Einschränkungen
noch ein Stück Freiraum geschaffen haben.
Als sehr wohltuend habe ich es empfunden, dass die Schwestern über den pflegerischen
Informationsbedarf hinaus auch etwas aus dem früheren Leben ihrer Patienten wussten und
sie sich sogar Zeit für die letzte Begleitung zur Beerdigung genommen haben.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für all Ihr Tun und eine frohe und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!
Mit dankbaren Grüßen
Unser Mitschüler G. Sch. ist der Anlass für eine Kranzspende in Höhe von 310 Euro der ehemaligen
Schüler der Klasse 10 A und B (Jahrgang 1970) und Lehrer Jurisch der 89. Oberschule Dresden-Niedersedlitz.
i.A. Carola Ritscher
Der Tod ist die Grenze des Lebens, aber nicht der Liebe.
Nach schwerer Krankheit verstarb mein lieber Papa, Gunter Sch. am 22.09.2010 im
Hospiz Radebeul.
Liebes Hospizteam,
Ich möchte mich noch einmal herzlich für die liebevolle Betreuung meines Papas bedanken.
Die Zeit, die ich im Hospiz verbrachte, war für mich und meinen Papa so wertvoll. Ich durfte
ihn sogar mit pflegen. Das gab mir das Gefühl ihm ganz nah zu sein.
Ich habe allen von Eurer schweren Arbeit erzählt und ich bin der Meinung, daß nur Engel
dort arbeiten können.
Ich wünsche Euch allen viel Kraft, Freude und Geduld.
Merci für alles, Katrin Sch.
Papas letzer Wunsch war es, dass seine Urne in der Schweiz bei mir, seinen Platz findet.
Deshalb bat ich anläßlich der Trauerfeier statt zugedachter Blumen und Kränze um eine Zuwendung
für das Hospiz Radebeul.
Liebes Team des Hospizes Radebeul!
Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen allen, zusammen mit meinen Söhnen
ganz, ganz herzlich für alles was Sie für meinen lieben Mann getan haben, bedanken.
Es ist so schön, dass es Sie und Ihre wunderbare Einrichtung gibt.
Mein Mann hat bei Ihnen die letzten vier Wochen seines Lebens verbringen dürfen und
Sie haben Ihm in seiner schweren Krankheit noch alle mögliche Hilfe gegeben. Danke!
Mein Mann ist in Radebeul geboren und hier hat sich nun auch sein Lebenskreis vollendet.
Er mußte schon sehr früh in seinem Leben Verantwortung übernehmen und war deshalb auch
immer ein sehr selbständiger Mensch.
Er mußte auch immer um sehr Vieles im Leben kämpfen und hat deshalb auch bis zum
Ende seines Lebens gekämpft.
Ein herzliches "Danke" für alles, was Sie für meinen Mann getan haben.
Herzlichst! Gerda H. mit Steffen und René
Juni 2010
Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist
Abschied zu nehmen von einem lieben Menschen.
Irgendwann plötzlich heißt es damit umzugehen,
ihn auszuhalten, anzunehmen diesen Abschied,
diesen Schmerz des Sterbens, dieses
zusammenbrechen um neu aufzubrechen.
Und nun ist die Zeit gekommen, um uns bei Ihnen für die gute, liebevolle und sicher
auch nicht immer leichte Betreuung um unseren Sohn und Bruder Enrico B. zu bedanken.
Durch die würdevolle, schöne Ausgestaltung des Sterbezimmers haben Sie es uns ermöglicht
in Ruhe von ihm Abschied zu nehmen.
Vielen Dank für Alles!
Hasso und Barbara B., Madeleine Z.
Liebes Team vom Hospiz Radebeul,
auch wenn die Zeit unseres lieben Papas bei Ihnen nur kurz bemessen war, möchten wir sie
auch nicht missen, denn sie war sehr liebevoll für uns gewesen. Leider konnte unser Papa diese Zeit nicht mehr richtig
genießen - so hat er sich doch noch viele Gedanken gemacht. Zum Beispiel sagte er am Sonntag zu uns:
"Ich kann die Vornamen nicht erkennen." Er meinte damit die Namensschilder der Schwestern und Pfleger.
Liebes Team, er hätte gerne alle persönlich mit Namen angesprochen, aber die Zeit war zu kurz
gewesen....
In seinem Namen und aus ganzem Herzen möchten wir uns bei Ihnen allen für Ihre leibevolle und nich immer
einfache Arbeit bedanken.
Ihre Familie W.
Andrea W. , Angelika W.
Was man tief in seinem Herzen besitzt kann man nicht durch den Tod verlieren - J. Wolfgang von Goethe -
Am 17.10.2009 mussten wir von unserer Antje Abschied nehmen.
Ein Kämpferherz hatte aufgehört zu schlagen.
Antje hat die letzten Wochen in der Fürsorge dieses Hauses gelebt und
es ist uns ein Bedürfnis, allen Mitarbeitern für diese Fürsorge zu danken.
Besonderer Dank gilt dem Pflegepersonal, das stets geduldig bemüht war,
die schwierige Situation erträglich zu gestalten.
In den letzten Stunden hat es sachkundig und einfühlsam Antje,
aber auch die Familie betreut.
In einem würdig gestalteten Raum konnten wir Abschied nehmen. Danke!
Im Namen der ganzen Familie Wolfgang und Heide V.
Trennung ist unser Los, wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag
er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn
wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserm Herzen innewohnt. - Augustinus -
Mit einer schweren Krebserkrankung, die bereits seit Dezember 2008 unsere Mutter, Oma und Uroma, kraftlos werden ließ, kam Frau Edith K. am Montag, dem 27. April 2009 in dieses Haus. Mit einer ganz liebevollen Pflege in einer wohnlichen Umgebung wurde Sie empfangen. Ihre Betreuung und auch die Gespräche mit uns Angehörigen waren wohltuend in den schweren Stunden. Unerwartet ist sie am 1. Mai 2009 friedlich und nicht allein eingeschlafen. Wir möchten in unserer Trauer Dank und Anerkennung aussprechen. Die letzen Tage im Leben unserer immer sorgenden Mutter waren aufgrund der Fürsorge und Hilfe hier im Hospiz würdevoll und bleiben für uns unvergessen. Fam. U. Juni 2009
Sehr geehrte Frau Brühl, für Ihre netten Zeilen und die Spendenquittung herzlichen Dank. Nun bin ich schon über 6 Monate alleine und habe doch noch viele Momente da mir mein Mann sehr fehlt. Andererseits ist er noch sehr gegenwärtig, durch die vielen Erinnerungsgegenstände in der Wohnung. Ich denke immer wieder mit Dank an Ihre Mitarbeiter, die meinen Mann reichlich 4 Wochen mit Liebe und Einfühlungsvermögen pflegten. Ich lese sehr viel und stoße dabei oft auf Aussagen und Gedanken über die sich das Nachdenken lohnt, denn es steckt so viel Wahrheit darin. Zwei kleine Abschnitte schreibe ich einfach mal auf......
Ihnen und allen Mitarbeitern des Hauses alles alles Gute
Herzlichst H. R.
Sag nicht, dass die Toten tot sind. Etwas von ihrem Wesen lebt weiter in ihren Nachkommen. (Tschuang - tsu)
Wir sind unendlich dankbar, dass unser Ehemann, Vater und Opa seinen letzten Weg in Ihrem Hospiz gehen konnte. Trotz aller Traurigkeit haben wir wundervolle Momente und Stunden erleben dürfen - weil Sie alle genauso sind, wie Sterbende und Angehörige sich die Ilfe und Unterstützung wünschen. Bleiben Sie gesund ... Danke! P. S.-A. im Namen der Familie
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Dr. Helmut H. Er hat seine Krankheit geduldig ertragen, war trotzdem immer für uns da und gab uns die Kraft, auch die dunklen Seiten des Lebens anzunehmen. Wir vermissen ihn und sind untröstlich, wie endgültig sein Ableben ist. Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern des Hospizes, besonders bei den Schwestern, Pflegern und ehrenamtlichen Helfern. Sie haben ihn all die Monate aufopferungsvoll gepflegt und lebevoll auf seinem letzten Weg begleitet. Sie verdienen unsere Hochachtung und Wertschätzung.
Familie Helmut H. Oktober 2009
Es ist schwer, wenn sich zwei Augen schließen, zwei Hände ruhn, die einst so viel geschafft. Wie schmerzlich war´s, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Schlafe nun in Frieden, ruhe sanft, und hab für alle Liebe Dank.
Ich bin nicht tot, Ich tausche nur die Räume Ich leb`in euch und geh`durch eure Träume. Michelangelo
Unser Vati durfte die letzten 3 Wochen in seinem Leben in diesem schönen Haus verbringen. Trotz aller Trauer, Hilflosigkeit, Angst und auch Wut, haben wir wunderbare Momente mit unserem Vati verbringen dürfen, die so tief gingen, das wir sie nie vergessen werden. Wir lernten hier tolle, wunderbare Menschen kennen, die uns in Gesprächen und mit lieben Gesten, geholfen haben, das Erlebte zu verarbeiten. Unsere ganze Anerkennung und Hochachtung gilt diesen lieben Menschen, die sich täglich dafür engagieren, dass in unseren Köpfen endlich das Sterben wieder dazu gehören muss. Sie haben mich geprägt ... für´s LEBEN! Danke.
Oktober 2009
Was bleibt
Ein Mensch, der uns verlässt, ist wie eine Sonne, die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unserem Herzen zurück.
Wir möchten nochmals herzlich Dank sagen für die liebevolle Fürsorge und Pflege unserer Mutti Frau Helga S. in ihrer letzten Lebenszeit. Das Trauerhaus Schwarz spendete herzlich gern 500,- Euro zur Unterstützung der weiteren Hospizarbeit. Allen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern des Hospizes Radebeul wünschen wir für die weitere Arbeit Kraft, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.
Im Namen aller Angehörigen Katrin P., Henrik S. und Doris T. Oktober 2009
Wenn die Liebe eine Leiter wäre und Erinnerung die Stufen, würden wir hinaufsteigen, um Dich zu uns zurückzuholen.
Deine Kinder Holger und Elke
Liebes Hospizteam,wir danken Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihre liebe und fürsorgliche Betreuung unserer Mutter. Sie haben sie und uns ganz lieb auf ihrem letzten Weg begleitet. Für uns war es eine sehr wichtige Erfahrung, erleben zu dürfen, daß das Sterben auch zum Leben gehört. Ein Thema, was von vielen Menschen leider verdrängt wird. Wir waren bis zum letzten Tag bei ihr, gaben ihr Mut und Kraft, damit sie den letzten Weg in Frieden gehen konnte. In Dankbarkeit Holger und Elke E.
Sehr geehrte Mitarbeiter des Hospizes Radebeul,
ich mußte unseren Plan, meinem lieben Mann das Sterben zu Hause zu ermöglichen, wieder aufgeben. So verbrachte er seine letzten Wochen hier im Hospiz. Wenn ich auch täglich bei ihm war, so mußte ich feststellen, das das Sterben doch eine sehr individuelle, persönliche Sache ist. Die Würde ist ein unverletzbares Gut, das jedem Menschen zu eigen ist - aber bei Schwäche, Krankheit und Alter kann sie schnell verletzt werden. Hier war es anders! Ich danke dem Team des Hospizes für die sorgfältige, aufmerksame und oft sofortige Hilfe und Fürsorge, die auch die persönlichen Wünsche meines Mannes berücksichtigte. Beruhigend wirkte es sich auf sein Befinden aus, wenn das Personal Zeit fand, sich mit ihm zu unterhalten. Auch ich habe den Schwestern manchmal mein Herz ausgeschüttet, sie hörten zu, es erleichterte mein schlechtes Gewissen. Danke, das das Abschiednehmen vom Verstorbenen so würdevoll gerichtet wurde. Das übertraf alle Erwartungen! Dafür liefen Tränen der Dankbarkeit. Ihre Christa H.
Am Mittwoch, den 15. Oktober 2008, ist unsere liebe Mutter und Schwiegermutter, Frau Dora Sch. in liebevoller Umsorgung durch das Hospiz-Personal friedlich für immer eingeschlafen. Wir trauernden Hinterbliebenen möchten hiermit dem gesamten Pflegepersonal des Hospizes Radebeul, sowie auch den vielen ehrenamtlichen Helfern und Betreuern, unseren aufrichtigen Dank sagen für die aufopferungsvolle und liebevolle Versorgung von Frau Sch. in den letzten Wochen ihres langen Lebens. Sie hat sich durch die liebe Pflege in Ihrem Haus trotz ihres Leidens wohlgefühlt. Ihre letzten Stunden wurden Dank Ihrer wohlwollenden Umsorgung zu einem friedlichen Scheiden von dieser Welt. Wir wünschen dem gesamten Team des Hospizes Radebeul weiterhin Kraft bei der schweren aber trotzdem mit Liebe ausgeführten Arbeit zum Wohle der mit dem Tode ringenden Menschen.Nochmals Danke, Danke, Danke, die Familien Sch. B., K. und S.
Drei Überlegungen haben mir geholfen diese schweren 4 Wochen an der Seite meines Mannes, Herrn Hans R., zu ertragen: Die Gelassenheit, alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist und die Weisheit das eine vom andern zu unterscheiden! Auch nach mir werden Menschen hier sein, die zwar ihre Angehörigen gut betreut wissen, doch den langsamen Verlust des Familiegnmitgliedes verkraften und verarbeiten müssen.Vielleicht helfen dabei diese 3 Sätze....Gelassenheit.... Kraft...... Weisheit....Danke für alles Im Namen der Familien Helma R.
Die ewige Ruhe gefunden Gert, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, wurde von einer unheilbaren Krankheit heimgesucht. Um seine Beschwerden erträglich zu machen, fand er Aufnahme im Hospiz Radebeul unter Leitung von Frau Brühl. Bei Besuchen erlebten wir, daß ihm Achtung entgegengebracht wurde und ihm in Notsituationen sofort Hilfe zuteil wurde. Durch die ständige Fürsorge des Personals fühlte Gert sich wohl und wäre sicher gern noch eine geraume Zeit geblieben. Doch leider endete am 27. 11. 2008 sein irdisches Dasein. Wir, die Verwandten von Gert sind dankbar, daß er in solch gepflegtem Umfeld in den letzten Monaten seines Lebens bestens untergebracht war.Ein Dankeschön deshalb dem Personal des Hospizes, das mit Gert trotz seiner eingetretenen Sprachunfähigkeit kommunizierte, freundlich war und alles zur Erträglichkeit seiner Beschwerden beitrug. Wir wünschen dem Personal des Hospizes weiterhin ein so gutes Engagement undalles erdenklich Gute. Der Herr Jesus Christus hat gesagt: Was ihr getan habt, einem unter meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan!Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute im neuen Jahr.Bruder Rolf mit Frau Erika, Schwester Heiderose und Neffe Lutz
Von ganzem Herzen danken wir den Mitarbeitern, Schwestern, Pflegern, ehrenamtlichen Helfern und Zivis des Hospizes Radebeul für die liebevolle Betreuung und Zuwendung unserer Mutter und Schwiegermutter. Sie hat sich in den letzen Tagen ihres Lebens hier sehr wohlgefühlt. Wir als Angehörige konnten hier mit ihr noch eine schöne Zeit verbringen und in Würde Abschied nehmen. Brigitte und Wolfgang T.
Liebes Hospiz-Team
einen geliebten Menschen zu verlieren, reißt eine Wunde, deren Narbe bleibt.
Gezeichnet von seiner schweren Krankheit und einem 5-monatigen Aufenthalt in unterschiedlichen Einrichtungen war es für uns wohltuend, endlich angekommen zu sein.
In Ihrem Haus wurde der Mensch liebevoll gepflegt, umsorgt und betreut. Hier hat er als Kranker und wir als Angehörige Ruhe, Trost und Beistand gefunden, um den letzten gemeinsamen Weg zu gehen.
Dafür danken wir Ihnen von Herzen.
Heidermarie K. und Kinder
Für jedes Geschehen
unter dem Himmel
gibt es eine bestimmte Zeit:
eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen,
eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,
eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,
eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz,
eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,
eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,
eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,
eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen,
eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen,
eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.
Prediger 8.1-8
Herzlichen Dank an die Hospiz-Mitarbeiter für die liebevolle Betreuung von Gertraud B.
Hier im Hospiz wurde die letzte gemeinsame Zeit durch Ruhe, Trost und Beistand erleichtert.
Nochmals herzlichen Dank
Andreas und Beatrice M.
Vor zwei Monaten erfuhren wir,
dass schlummert,
die unheilbare Krankheit in dir.
Das du wirst bald von uns geh´n, wollte niemand,
ja selbst du, nicht so recht versteh´n.
Die Hoffnung auf Heilung gab es nicht,
für uns alle jedoch, bis zum letzten Tag,
am Ende des Tunnels, ein kleines Licht.
Die Freunde hier im Haus, stark und lieb,
Tag ein Tag aus,
halfen uns und dir in dieser Zeit,
zu mindern Schmerz und Leid.
Dein Weg ist nun zu Ende hier,
für all die schönen Jahre
als Ehemann, Vater und Opa
danken wir dir.
Geschrieben für Horst G.
Geboren am 13.07.1940
Verstorben am 27.02.2008
„Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Hab ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei euch!“
Antonie de Saint-Exupéry
Mitten aus einem erfüllten und bis zuletzt tätigen Leben ging unserer liebe Tante Vera K. für immer von uns.
Im August 2007 kam die schlimme Diagnose Krebs mit anschließender OP in der
Uni-Klinik Göttingen. Der Kampf gegen diese schwere Erkrankung war auf Dauer nicht mehr zu gewinnen.
Doch sie konnte sich noch einen Herzenswunsch erfüllen – die Heimkehr in die Stadt, in der sie so viele Jahrzehnte verbracht hatte – nach Dresden.
Wir danken dem Team vom Hospiz Radebeul, das für unsere Tante in den letzten 4 Wochen ihres Lebens zum Zuhause geworden war, für die liebevolle Pflege und Betreuung sowie auch die menschliche Zuwendung, die sie hier erfahren durfte.
In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen
Juli 2007 bis 21.02.2008
Meine Zeit im Hospiz Radebeul
Ich kam, als alle medizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft waren und erhielt hier all das, was keine Krankenkasse vergütet.
Fürsorge, Zuwendung, Frieden finden können, Gefühle, Ängste und Schmerz entlassen, Hinwendung, Schutz, Verständnis für Hilflosigkeit und Zorn.
Wir sagen Danke für die liebevolle Betreuung
Ihr Rudolf K.
Im Namen aller Angehörigen
In memoriam Sigrid H.
In diesem Hause starb Sigrid H. aus Dresden am 28. Januar 2008 im Alter von 71 Jahren.
Sie hatte sich immer gesund gefühlt, war lebenstüchtig und 35 Jahre glücklich verheiratet gewesen.
Im Spätsommer 2007 wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Der Befund nach der Operation: unheilbar.
Das Hospiz in Radebeul nahm sie für ihre letzten vier Wochen auf. Die Pflege und Zuwendung, die sie hier bekam, haben ihr überaus gut getan. Hier, sagte sie, bin ich angekommen.
Ihre Familie dankt dem Hospiz und seinen Mitarbeitern von ganzem Herzen.
Für die Familie am Tag der Beerdigung auf dem Friedhof in Freital-Döhlen
Dr. med. Sophie-Susann M. geb. H.
Danke
In den schweren Stunden des Abschiedes ist es uns eine Herzensangelegenheit, uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hospizes Radebeul für Ihre menschliche Wärme und Herzlichkeit zu bedanken.
Auch wenn mein Ehemann, unser Vati und Opi nur wenige Tage bei Ihnen war, ist es doch tröstlich zu wissen, dass er hier liebevoll umsorgt und in würdevoller Umgebung seinen Lebensweg zu Ende gehen konnte.
Wir danken Ihnen allen sehr für die Unterstützung und die Anteilnahme, die Sie uns als Familie zuteil werden ließen.
In stiller Trauer:
Im Namen der Familie
Ursula T,
Evelyn S., geb. T.
Gert T.
Dresden, im Januar 2008
Leider viel zu früh ist unser geliebter Mann, Opa und Vater
Heinz-Peter P. von uns gegangen. Einem sterbenden Menschen all seine Wünsche zu erfüllen, Liebe und Geborgenheit für die letzten Wochen und Stunden zu geben, Ihn nicht alleine zu lassen, all dies konnte hier unter Ihrer Obhut in Erfüllung gehen.
Die Möglichkeit menschenwürdig voneinander Abschied zu nehmen ist uns durch diese Einrichtung und Ihr Team gegeben worden und dafür danken wir Ihnen sehr.
Hochachtungsvoll und dankbar Familie P.
11.01.2008
Dankeschön
Für die liebevolle Betreuung, Pflege und Beistand in den schwersten Tagen unserer Mutti und Oma möchten wir dem gesamten Team des Hospizes Radebeul unseren tiefsten Dank aussprechen.
Wie keinen anderen ist es Ihnen gelungen, ihr die letzten Wochen und Tage zu verschönen und das Gefühl der Geborgenheit, Zuwendung und Ruhe – nach Monaten der Angst und Ungewissheit – zurückzugeben.
Dies bleibt uns unvergessen.
Familien R., N. und W.
Dresden, im Januar 2008
Für Else M.
Dresden, den 2.12.2007
Liebes Hospiz-Team,
für die fürsorgliche Aufnahme und überaus liebevolle Pflege unserer Mutti und Oma möchten wir uns recht herzlich bedanken.
Die 5 Wochen waren die schwersten Wochen in einem erfüllten Leben und Sie haben dafür gesorgt, dass diese Zeit für alle eine friedliche Zeit sein konnte.
Wir konnten noch einen 83. Geburtstag an einem schön gedeckten Geburtstagstisch feiern. Wir sind sehr dankbar für Alles, für die würdevolle Unterbringung, für die menschliche Zuwendung und das Einfühlungsvermögen.
Vielen Dank und herzlichst
Karin und Wolfgang S. und Corinna
Sehr geehrte, liebe Frau Tech,
gleichzeitig mit herzlichen Grüßen an Frau Vogt und an Frau Brühl, die ich aber nicht persönlich traf.
Ich möchte mich heute noch einmal bedanken für die großartige menschliche Zuwendung für meinen Mann und mich durch Sie und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ich in der Woche kennen lernte.
Die Warmherzigkeit und Fürsorge – auch für mich – war sooo wohltuend.
Mein Mann fehlt mir schon jetzt sehr, aber es ist gut, dass seine lange Krankheit überstanden ist und er nicht mehr leiden muss. Er war immer tapfer und bewundernswert positiv. Und er hat mir durch seine großmütige Einstellung und Gelassenheit viel Kraft gegeben, von der ich weiterhin zehren werde.
Ich bin froh, dass ich meinen Mann bis zum Schluss begleiten durfte. Es ist ein guter Platz für die letzte Lebensphase. Und ich wünsche mir, dass alle Ihre Patienten in Ihrem Hause beruhigt und unbelastet, vielleicht manchmal sogar ein bisschen heiter, ihr Leben beschließen können.
Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute und Ihrem Haus, dessen Philosophie mir sehr zusagt, Glück und Erfolg.
Herzlichst Hella P.
Nach langem Warten im Krankenhaus konnte meine Mutti Brigitte P. endlich am 15.01.2007 in ihr Hospiz ziehen. Sie hatte es sich sehr gewünscht, hier ihre letzten Stunden zu verbringen.
Sehr hilfreich war die tägliche Beschäftigung in der Gruppe. Für Ihre Bemühungen, die letzten Wochen, Tage und Stunden in ihrem Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, Ihre aufmerksame und liebevolle Betreuung vielen herzlichen Dank.
Die letzten Stunden des Abschiednehmens waren besonders wertvoll.
Ich hoffe, dass Einrichtungen wie Ihre in unserer Gesellschaft an Stellenwert gewinnen und somit ein würdevolles Ableben für Schwerstkranke besser möglich ist.
Nochmals vielen Dank
D. Spindler
März 2007
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hospizes ganz herzlichen Dank für die liebevolle und aufopfernde Pflege meiner Tante, Frau Ursula Schubert, die sich bei Ihnen wohl und geborgen fühlte.
Dieses menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase eines Menschen und die Möglichkeit des würdevollen Sterbens sind so wohltuend gewesen.
Die Gestaltung des Abschiednehmens war besonders und sehr tröstlich.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für Ihre schweren Dienste und grüße Sie herzlich
Dr. Almut M.
Mai 2007
Sehr geehrte Mitarbeiter des Hospizes Radebeul!
Wir als Angehörige von Frau Utehs, welche vom 25.01. bis 19.02.07 bei Ihnen betreut wurde, möchten recht herzlichen Dank aussprechen für die vorbildliche Betreuung.
Man kann es kaum in Worte fassen mit welcher Liebe und Geduld Frau Utehs von Ihren Mitarbeitern gepflegt wurde. Aber auch der Kontakt zwischen Mitarbeitern und Angehörigen in der schweren Zeit war hilfreich und vorbildlich.
Herzlichen Dank sagen die Angehörigen von Frau U.
Wertes Pflegepersonal des Hospizes Radebeul,
wir möchten uns von ganzem Herzen für die liebe- und verständnisvolle Pflege unseres lieben Peter vom 5. bis 25. 09. 2006 bedanken.
Niemals war Ihnen etwas zuviel, stets waren Sie fürsorglich und ließen anteilnehmende Wärme bei der Betreuung rund um die Uhr spüren. Das hat nicht nur unserem Peter wohlgetan, sondern auch uns allen.
Wir fühlten uns immer von Ihnen verstanden, getröstet und einfühlsam beraten und auch betreut.
Dafür möchten wir uns noch einmal von Herzen bedanken und wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft für Ihre segensreiche Tätigkeit in der wir mehr als Beruf – nämlich „Berufung“ sehen.
Bitte verwenden Sie die beiliegende Spende für Ihr weiteres aufopferungsvolles Wirken.
Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und verbleiben mit herzlichen Grüßen
immer Ihre dankbare
Ursula M. und Karin S.
im Namen aller Angehörigen
In unserem Alltag ist es uns nicht immer so bewusst, dass wir nur Gäste auf unserer Erde sind.
Plötzlich wird man mit dem Problem konfrontiert, was tun, wenn die Medizin zu der Feststellung kommt: Sie sind unheilbar krank; wie es meiner Mutter geschah.
Für mich war es eine erdrückende Situation, ihr nicht helfen zu können. Mir wurde eine schwere Last genommen als sie hier im Hospiz Aufnahme fand.
Als Angehöriger empfindet man, bei allem Schmerz über den nahenden Tod eines lieben Menschen, immer eine gewisse Ruhe, wenn man den Kranken in guter Obhut weiß.
Es ist uns daher ein inneres Bedürfnis, allen Mitarbeitern des Hospizes für ihre liebevolle und einfühlsame Tätigkeit zu danken.
Aber auch den ehrenamtlichen Helfern sei auf diesem Weg herzlich danke gesagt.
Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Kraft in Ihrer täglichen Arbeit
Im Namen der Angehörigen
B. W.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Mann in diesem Haus sein Leben in Ruhe und Würde beschließen und ich ihn in den schweren Stunden begleiten durfte.
Herzlichen Dank für die einfühlsame Pflege und Zuwendung.
Sie, liebes Hospiz-Team, waren eine unendlich große und wertvolle Unterstützung für uns.
Nun werden unsere Familie und ich meinen Mann in der Baumgrabanlage auf dem Heidefriedhof zur letzten Ruhe betten. Dort haben wir das Gefühl, dass er im Einklang mit der Natur unter den Bäumen geborgen ist.
Herzlichst Hella Pakleppa
29. Juni 2007