Im Rahmen der Fortbildungsseminarreihe für Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung bietet das Hospiz Radebeul folgende Seminare an:
13.03.2012 "Rituale am Lebensende"
03.04.2012 "Palliativpflege"
Hier die Veranstaltungsbroschüren zum downloaden:
Mit dem Tod eines lieben Menschen
verliert man vieles,
niemals aber die gemeinsam
verbrachte schöne Zeit
Wir nehmen schmerzvoll von unserer langjährigen Hospizschwester,
Frau Bettina Mosiek,
Abschied.
Sie starb im Alter von 47 Jahren.
Bettina war für uns stets eine lebensbejahrende,
für die Patienten eine aufopferungsvolle und
sehr einfühlsame und einsatzbereite Mitarbeiterin.
Bettina wurde von uns bis zu ihrem Tod begleitet.
Wir haben eine sehr geschätzte Mitarbeiterin verloren.
Wir werden sie sehr vermissen.
Radebeul, im Januar 2012
Weinbauverband spendet für das Hospiz Radebeul
Sachsens Weinkönigin übergibt 750€-Spende an das Hospiz Radebeul
Der Weinbauverband Sachsen e.V. engagiert sich für das Radebeuler Hospiz und leistet damit einen Beitrag zum Hospizalltag. Die Unterstützung erfolgte in Form einer Spende in Höhe von 750,00 Euro.
Diese Summe resultiert aus den Einnahmen des Verkaufes der Tombolalose anlässlich der diesjährigen Wahl zur Sächsischen Weinkönigin 2011/ 2012. "Die Spende hilft dem Hospiz helfen", sagt Dr. Bernd Kastler, Vorsitzender des Weinbauverbandes Sachsen e.V.
Die Sächsische Weinkönigin Franziska Spiegelberg und die Sächsische Weinprinzessin Katharina Fritze übergaben am 12.12.2011 die Spende gemeinsam feierlich an den Geschäftsführer des Hospiz Radebeul, Falk Stirner. Er erläuterte dass "das Hospiz Radebeul auf ein jährliches Spendenaufkommen von zurzeit mehr als 100.000,- Euro angewiesen ist".
Birgit Brühl, die Leiterin des Hospiz, weiß auch schon, wie die Spende zum Einsatz kommen soll: "Die Ausstattung in den Patientenzimmern muss stetig erneuert werden. Beispielsweise müssen auch wir künftig im Zuge der bundesweiten Umstellung der Rundfunkprogramme mit der Zeit gehen und uns digitale Empfangsgeräte anschaffen. Die finanzielle Unterstützung des Weinbauverbandes Sachsen e.V. kommt daher gerade zur rechten Zeit."

Birgit Brühl, Leiterin des Hospizes Radebeul nimmt die Spendenschecks von der Sächsischen Weinkönigin Franziska Spiegelberg und der Sächsischen Weinprinzessin Katharina Fritze entgegen.
Spende anlässlich eines 30- jährigen Dienstjubiläum
Am 30.11.2011 übergab uns Frau Peschel , Besitzerin eines Kosmetikstudio`s in Dresden – Mitte, einen Geldbetrag in Höhe von 330,00 €. Frau Peschel, die unser Hospiz leider aus eigener Familienerfahrung kennt, hat im Rahmen ihres 30 jährigen Dienstjubiläum an uns gedacht und auf Blumen oder Präsente verzichtet. Ganz viele Kunden haben sich an dieser Aktion beteiligt. Dafür möchten wir ganz herzlich Danke sagen.
Unser ganz großer Dank geht an Frau Peschel. Sie unterstützt uns seit vielen Jahren bei unserer alljährlichen Hospiztombola in Form von Sachspenden.
Kranzspende
Am 29.11.2011 übergab uns die Familie, von unserem verstorbenen Hospizpatienten Herrn V., eine tolle Kranzspende in Höhe 430,00 €.
Darüber haben wir uns sehr gefreut und können das Geld gut gebrauchen
Diesen Betrag werden wir für den Kauf von Bettverlängerungen mit verwenden.

Kutschfahrt durch Radebeul am 26.09.2011
Da der Wunsch von Seiten unserer Patienten und Tagespflegebesuchern bestand, eine Kutschfahrt zu unternehmen, beschlossen wir unser diesjähriges Ernte- und Herbstfest vorzuverlegen.
Der Ausflug bei hoffentlich schönem Wetter mit der Picknickkutsche sollte der Höhepunkt des Festes sein.
Bei herrlichem Sonnenschein stiegen wir in die Kutsche und wurden 1 Stunde lang durch die schönsten Ecken von Radebeul gekutscht.
Während der Fahrt wurden fröhliche Lieder gesungen.
Für alle Beteiligten war es ein ganz besonderes Erlebnis.

Von einem Besuch der Erlebnisplantage Moritzburg
Da wir jedes Jahr der Erlebnisplantage in Moritzburg zum Heidelbeerpflücken einen Besuch abstatten, haben wir am 05.09.2011 auch zu einem gemütlichen Vormittag, mit Kaffeetrinken die Kürbisse die im Herbst auf der Plantage bewundert.
Sie waren in einer phantastischen Weise zu Mustern und Figuren zusammengestellt.
In einem Verkaufsstand konnten Kürbisse und Früchte des Herbstes erstanden werden.

Von einem Ausflug in das Wildgehege Moritzburg
Am 18.08.2011 unternahmen 6 Besucher der Tagespflege mit ebenso vielen Begleitpersonen einen Ausflug zum Wildgehege Moritzburg. Leider fühlte sich kein einziger Hospizpatient zu dem Zeitpunkt in der Lage sich zu beteiligen.
Am Tor wurden wir ganz nett von einem Mitarbeiter des Wildgeheges begrüßt, der uns dann auch durch den Park führte und alles erklärte.
Der Höhepunkt des Ausfluges war die Flugshow mit den herrlichen Greifvögeln und Eulen. Am meisten hatte es uns die 5 Wochen alte Eule ,, Hedwig `` angetan. Da sie noch nicht fliegen konnte und sehr zahm war durften wir sie anfassen.
Für unsere Besucher der Tagespflege war es ein besonders schöner Tag, da sie privat wenig Gelegenheit haben so etwas zu erleben.

Jährliche Tradition Heidelbeerpflücken am 27.07.2011
Die Besucher unserer Tagespflege waren wieder ganz stark interessiert am Heidelbeerpflücken.
Also organisierten wir viele ehrenamtliche Helferinnen, damit sie unseren Rollstuhlfahrern Gelegenheit gaben daran teilzunehmen.
Da das Heidelbeerland Moritzburg zu diesem Zeitpunkt nicht pflückbereit war, unternahm die Gruppe bei schönem Wetter die Wegstrecke von Radebeul nach Dresden – Lockwitz.
Alle mitgebrachten Behältnisse waren in Windeseile gefüllt, die Lust nach Mehrarbeit war vorhanden, musste aber von uns gebremst werden.
Heidelbeerpflücken ist für die Tagespflegebesucher eine spielerische Übung um die Fingerfertigkeit beizubehalten bzw. zu trainieren.
Wir haben gestaunt, wie gut dies funktionierte.

Hospizhund Poldi ist verstorben
Im Juli 2010 berichteten wir davon, das unsere Schwester Jelena den Hund Poldi von einer verstorbenen Patientin übernommen hat. 2 Jahre verbrachte er glücklich und sehr zufrieden in seiner neuen Familie und Heimat.
Jelena und ihr Ehemann Steven scheuten keine Kosten um ihm alles Notwendige zu ermöglichen. Poldi bekam eine schwere Erkrankung, es fielen sehr hohe Tierarztkosten an. Das kleine, wilde Kerlchen rappelte sich immer wieder auf zur Freude seiner Besitzer.
Doch auch bei ihm war der Krebs stärker und ließ ihn am 28.07.2011 für immer einschlafen. Familie S. bereitete ihm eine Tierbestattung.
Spende anlässlich 5. Todestag eines verstorbenen Patienten
Am 28.07.2011 erhielten wir von der Fam. B., anlässlich des 5. Todestages, eine Spende in Höhe von 1.000 € überwiesen. So einen Zahlungseingang, aufgrund eines Gedenkens, haben wir noch nie erhalten. Deshalb war unsere Freude umso größer.
Wir bedanken uns bei der Familie B. ganz herzlich und wünschen ihr alles erdenklich Gute.

Spende Gedenkstein
Am 01.03.2011 verstarb ein junger Mann im Alter von 27 Jahren bei uns im Hospiz.
Die Schwester, sowie die Familie, kümmerten sich sehr rührig um ihn. Zum Abschied und als Dankeschön übergab die Schwester dem Team eine Magnolienpflanze. Ihre Bitte war, das wir diese in unserem Garten pflanzen sollten. Schön wäre eine Sitzbank daneben, damit sich das Personal zur Entspannung auf die Bank setzen und seiner gedenken kann. Wir setzen dies genauso um und kamen auf den Gedanken, ihm noch einen kleinen Gedenkstein zu setzen. Also nahmen wir Kontakt über die Bestattung Helbig auf. Eine Mitarbeiterin stellte eine Vermittlung zu dem Steinmetz, Herr Erik Reich – Radebeul - her. Herr Reich erklärte sich sofort spontan bereit. Seit dem 20.06.2011 kann man nun in der idyllischen Ecke verweilen.
Wir freuen uns, das sich Herr Reich bereit erklärt hat, unser Anliegen zu unterstützen.


Liebe Frau Brühl, Liebes Hospiz – Team,
wir haben uns sehr über die Einladung gefreut und möchten diese gern für 3 Personen annehmen. Ich denke immer ganz oft an Euch. Und hoffe Euch allen geht es gut?
Als wir eben auf der Internetseite, Sirko seinen Gedenkstein, die Magnolie und die Bank gesehen haben, bekam ich keinen Ton mehr heraus, weil ich so sehr gerührt war über Eure liebenswerte und herzliche Art, in Gedenken an meinen geliebten Sirko.
In 5 Tagen, ist er nun schon 5 lange Monate fort von uns. Und ich habe es immer noch nicht kapiert, das wir uns nie wieder sehen werden.
Immer wenn ich denke: jetzt verlierst du deine Kraft um nach vorn zu schauen, muss ich an die Menschen denken die mich und Sirko täglich begleiteten.
Ihr lieben Hospiz-Engel gebt mir Mut tapfer zu bleiben. Weil Ihr es auch seid, an jedem Tag!
Ich freue mich sehr Euch wieder zu sehen. Auch wenn ich bestimmt viel weinen muss, um verarbeiten zu können, was passiert ist.
Bis bald, Eure Yvette
Danksagung an 2 Floristen von Radebeul und Coswig
Wenn wir von der Familie Kenntnis über die Besetzung unserer verstorbenen Patienten erhalten, ist es uns ein Bedürfnis sie zum Friedhof zu begleiten.
Seit über 10 Jahren erhalten wir von der Blumenwerkstatt Radebeul, Frau Smirek, unsere Trauersträuße kostenlos.
Wir möchten diese Spende nicht missen und bedanken uns ganz herzlich dafür.
Für unsere ,, Geburtstagskinder `` im ambulanten und stationären Bereich, sowie im Bereich der Tagespflege erhalten wir kostenlos seit mehreren Jahren vom Blumenhaus Wiedow Coswig die Geburtstagssträuße. Mit einem brennenden Kerze auf einem kleinen Törtchen werden die Geburtstagsgrüße liebevoll übermittelt.
Auch dafür bedanken wir uns.
Leckerer Kuchen von Radebeuler Bäckern
Seit mehr als 8 Jahren spenden uns 5 Radebeuler Bäckermeister den Nachmittagskuchen / Gebäck für unsere Hospizpatienten. Wir möchten uns auf diesem Weg bei den fleißigen Helfern bedanken :
· Bäckerei Heinze
· Bäckerei Kretzschmar
· Bäckerei Jacob
· Bäckerei Gellermann
· Bäckerei Münch
Diese Spenden helfen dem Hospiz zu wirtschaften. Vielleicht fühlen sich weitere Bäckermeister angesprochen, indem sie uns bei der Versorgung von Brötchen und Brot unterstützen würden ?
Sommer im Hospiz
Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.
Peter Hille 1854 - 1904
An diesen Ausspruch denkt man unwillkürlich, wenn man in diesen Sommertagen das Hospiz Radebeul besucht. Überall sieht man üppigen Blumenschmuck an den Fenstern und Balkonen. Der Vorgarten und Garten hinter dem Haus sind ebenfalls ein Hingucker mit vielen Sommerblumen.
Ein großer Teil dieser Bepflanzung ist durch Spenden ermöglicht worden.


Kürzlich errichteten die Mitarbeiter des Hospizes eine Schein-Bushaltestelle neben dem Gebäudeeingang.
Sie werden sich fragen, warum denn das?
Die Schein-Bushaltestellen werden in der Pflege von Demenzerkrankten eingesetzt. Menschen, die an der Demenz erkrankt sind, haben oft Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und leben mit fortschreitender Erkrankung häufig mehr und mehr in der Vergangenheit. Sie wollen in die alte vertraute Umgebung zurückkehren oder alten Ritualen folgen. Deswegen sind sie unruhig und suchen eine Haltestelle auf, um auf den nächsten Bus zu warten, im festen Glauben, dass er sie von diesem Ort weg nach Hause bringt.
Oft reicht dem Heimbewohner nur eine kurze Verweildauer an der Haltestelle, bis er den Grund für seine Reiseabsicht vergessen hat. Er kehrt dann zurück ins Heim und hat zum Teil den festen Glauben, woanders gewesen zu sein.
Durch die Haltestelle ist die Gefahr geringer, dass Heimbewohner sich außerhalb des Heimes verlaufen und von den Pflegekräften gesucht werden müssen. Wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirksamkeit von Schein-Bushaltestellen existieren jedoch bislang nicht

Spenden für das Hospiz
Wir möchten uns ganz herzlich bei den Angehörigen bedanken, welche uns Spenden übergeben haben. Es ist schön zu wissen, dass unsere Hospizarbeit anerkannt und geschätzt wird.
Einen ganz treuen Spender möchten wir besonders hervorheben. Herr K. übergab uns 7x in zeitlichen Abständen einen Betrag von insgesamt 1.750,00 EUR.
Auch Kranzspenden gingen von Angehörigen ein:
Fam. A. 555,00 EUR
Fam. K. 600,00 EUR
Auch ihnen unseren herzlichen Dank.
Wir werden diese Gelder für die weitere Ausstattung unseres Hospizes verwenden (z. B. Bepflanzung von Balkonkästen für die einzelnen Patientenzimmer)
Befragung zur Zufriedenheit der Patienten und der Tagespflegebesucher
Es wurde ein Fragebogen zur Ermittlung der Patientenzufriedenheit ausgereicht. Jedoch konnten wir aufgrund der kritischen Krankheitssituation natürlich nicht alle 142 Patienten befragen. Viele sind krankheitsbedingt oder durch die Kürze ihres stationären Aufenthaltes nicht mehr in der Lage selbst eine realistische Auskunft zu geben. Befragungen werden in der Regel bei stationären Patienten ab dem 7. Verweiltag vorgenommen.
Es wurde bei 34 Patienten durch die Leitung oder durch Praktikanten der Sozialpädagogik eine Befragung durchgeführt.
Dabei erhielten wir folgendes Ergebnis:

Befragung der Tagespflegebesucher
Die Auslastung konnte im Verhältnis zum Vorjahr verbessert werden. Es standen 13 Besucher in unserer Betreuung. Von diesen 13 konnten 9 Besucher befragt werden.
Dabei erhielten wir folgendes Ergebnis:
Spende für das Hospiz
Das Sanitätshaus Kupfer Orthopädie-Medical GmbH aus Dresden spendete dem Hospiz am 24.02.2011 einen Therapiestuhl "Cosy Chair" und einen Ersatzbezug im Wert von 3.079,84 EUR.
Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
Stellenangebot Diplom – Sozialpädagoge /in
Für unser Hospiz Radebeul, bestehend aus :
16 stationären Hospizplätzen, ambulanter Hospiz- und Palliativ – Care – Pflegedienst, Tagespflegebereich mit 10 Plätzen,
möchten wir ab dem 01.04.2011 die o.g. Stelle neu besetzen. Die Stelle ist mit einem Beschäftigungsumfang von 50 % unbefristet.
Anforderungsprofil :
• Studienabschluss Sozialpädagogik
• Kooperations- und Teamfähigkeit, Kreativität, Flexibilität, Innovation, kommunikatives Arbeiten
• möglichst Berufserfahrung auf dem Gebiet der Sterbebegleitung
Aufgabengebiete :
• psychosoziale Begleitung von Patienten und deren Angehörigen
• Gewinnung und Begleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen
• Mentorentätigkeit für Praktikanten der Sozialpädagogik
• Referententätigkeit im Bereich der Hospizarbeit
• Vernetzungsarbeit
Wir bieten :
• Mitarbeit in einem kollegialen Team
• einen interessanten und gesellschaftspolitischen Beruf
• Vergütung nach eigenem Tarif
Bewerbungen sind zu richten an :
Hospiz – Dienste im Dresdner Umland gGmbH,
Leiterin Frau Birgit Brühl, Augustusweg 101 f, 01445 Radebeul
Am 14.01.2011 übergab uns Fam. Dr. L. eine Kranzspende zum Ableben der Mutter Frau K. in Höhe von 1.000,00 €.
Diesen Betrag werden wir für die Ausstattung des neuen Dienstzimmers in der 1.Etage mit einsetzen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Familie und deren Bekanntenkreis für die großzügige Spende.
02.12.2010, 10.00 Uhr - Ausflug ins Märchenland "Vadossi", gemütliches Kaffeetrinken
06.12.2010 - Besuch vom Nikolaus
06.12. - 08.12.2010, 10.00 Uhr - Anfertigung von Kurrendesängern und Weihnachtsengeln
11.12.2010, 10.00 Uhr - Adventssingen Männerchor Liederkranz 1845 Radebeul
14.12.2010, 15.00 Uhr - Patientenweihnachtsfeier
15.12. - 17.12.2010, 10.00 Uhr - Weihnachtsgeschenke anfertigen für die Angehörigen
19.12.2010, 11.00 Uhr - Aufführung durch Adventsbläser des Posaunenchors Radebeul
20.12.2010, 9.30 Uhr - Kinder und Jugendliche der psych. Tagesklinik Krankenhaus Dresden-Neustadt gestalten ein kleines Weihnachtsprogramm
20.12.-22.12.2010, 10.00 Uhr - Anfertigung von Baumbehang und Geschenkanhängern
24.12.2010, 18.00 Uhr - Familie Voigt musiziert

Am 11. 11. 2010 kamen die Kinder der Kindertagesstätte Waldstraße in Radebeul in Begleitung ihrer Eltern und Erzieherinnen von der Waldstraße zum Hospiz Radebeul mit ihren Lampions gelaufen.
Das alljährliche Singen auf dem Hof ist zu einer sehr schönen Tradition geworden.
Unsere schwerstkranken Patienten und das Personal lauschten bei geöffneten Fenstern und Türen den Gesängen der Kinder.


Im Rahmen des Tages der Offenen Tür fand abends 19.00 Uhr eine Feuer - Show
statt.
2 Studenten der TU Dresden entführten uns in eine Welt voller Mystik und
Magie ... wo Feuer ein faszinierendes Eigenleben bekommt, scheinbar schweben
und tanzen kann.
Sie inszenierten eine Feuershow der besonderen Art, das das Publikum
verblüffen und begeistern ließ. Die gelungene Kombination aus mitreißenden
Rhythmen, spielerischer Feuerjonglage mit zahlreichen brennenden
Instrumenten und beeindruckenden Flammenschalen sorgten für ein
unvergessliches Erlebnis.
Bei Dunkelheit und schöner Gartenhintergrundkulisse war es eine sehr guter
Abend.
Die beiden versprachen uns wieder einmal eine Feuershow zu geben.
Nicht nur draußen in der Natur auch im Hospiz hat der Herbst Einzug gehalten.

Im Rahmen unserer diesjährigen Erntefestwoche findet am 12.10.2010 um 15.00
Uhr ein Tag der offenen Tür statt.
Mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee möchten wir unser Hospiz den Bürgern vorstellen.
Wir laden alle Interessierten dazu ganz herzlich ein.
Wer hätte solche übrig bzw. befinden sich bei Haushaltsauflösung?
Letzte Baumaßnahmen erfolgen im Hospiz
Die letzten Bauvorhaben im Altbau des stationären Hospizes erfolgen derzeit mit der Zielstetzung Fertigstellung zum 31.08.2010. Zwei Räumlichkeiten für das Personal befinden sich derzeit in der Umbauphase. Es entstehen ein Dienstzimmer, Einbau einer Küchenzeile in der 1. Etage und ein Aufenthaltsraum für das Personal und den ehrenamtlichen Mitarbeitern. Somit sind noch bessere Arbeitsbedingungen gegeben.
Familie K. übergab im Juli 2010 dem Hospiz eine Kranzspende in Höhe von 1.985,00 Euro. Frau K. war eine junge, ganz besondere Person, die wir sehr schätzen gelernt haben. Sie ertrug ihr schwere Erkrankung sehr würdevoll.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Familie für den finanziellen Beitrag.
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Frau G., selbst Bewohnerin eines Pflegeheimes, spendete dem Hospiz unbekannterweise, einen Betrag in Höhe von 200,00 Euro. Wie uns ihr ehrenamtlicher Begleiter berichtete, unterstützt Frau G. jährlich soziale Vereine und Einrichtungen, um was Gutes zu tun.
Wir haben uns bei ihr ganz herzlich bedankt und ein kleines Präsent überreicht.
Am 28.06.2010 schenkten uns ,, Die Freunde um Pit Müller '' 7
wunderschöne, handgemalte Bilder ( Blumenmotive ) für den neuen Konferenzraum
des stationären Hospizes.
Diese Bilder wurden eigens für diesen Raum gemalt und mit dem bestehenden
Inventar / Wandfarben und Dekovorhängen farblich abgestimmt.
Mit diesem Bildmaterial wurde der Raum anschaulich aufgewertet.
Dafür bedanken wir uns ganz herzlich und wissen die Schenkung sehr zu
schätzen.
Ebenfalls im Zuge der Neueröffnung des Erweiterungsbaues, konnten
wir eine Radebeuler Malerin, Frau Finke - Poser für die Bereitstellung von
10 Bildern mit Radebeuler Ansichten begeistern.
Diese Bilder sind über Spendengelder finanziert worden. Ein großes Dankeschön dafür, dass sie ihren Preis für uns reduziert hat.
Herr Kruschel, ein Geschäftsinhaber für Bildereinrahmungen, hat uns bei
dieser Aktion unterstützt und die Bilder dementsprechend eingerahmt.
Diese sehr schönen Bilder befinden sich nun in den Patientenzimmern und den
Flurbereichen des Anbaus.
Die Patienten, Angehörige und Gäste werden diese Wanddekorationen
sicherlich sehr wohlwollend aufnehmen.

Am 11. Mai 2010 erfolgte eine Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung zur Qualität der stationären Pflegeeinrichtung des Hospizes Radebeul. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend. (Übersicht)
Am 02. Juni 2010 erfolgte die feierliche Einweihung des Anbaues des Hospizes Radebeul durch den Geschäftsführer des Hospizes Herrn Stirner und der Leiterin des Hospizes Frau Brühl, im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Radebeul, Herrn Wendsche, sowie vielen geladenen Gästen.
Mit dem Erweiterungsbau wurden zwei neue Bewohnerzimmer mit behindertengerechtem Bad geschaffen, wobei eines davon als Besucherzimmer für die Angehörigen dienen wird. Große Balkone an den Bewohnerzimmern sowie eine großzügige Terrasse im Erdgeschoß ermöglichen den Patienten einen Aufenthalt im Freien ohne dafür das Gebäude verlassen zu müssen. Die Patienten können mit ihren Betten in die Sonne gerollt werden und genießen einen wunderbaren Ausblick auf das Elbtal.
Der neue Mehrzweckraum im Erdgeschoß des Erweiterungsbaues wird von den Mitarbeitern/Innen des Hospizes mit großer Freude angenommen. U.a. wird es dann auch möglich sein, Forbildungsveranstaltungen für das medizinische Personal, Ärzte u.a. im größeren Rahmen durchzuführen.
Großes Augenmerk wurde auf eine sehr wohnliche Atmosphäre bei der Ausgestaltung des Anbaues gelegt. Die hellen lichtdurchfluteten Räume wirken freundlich und einladend.
Der Gebäude des Hospizes wurde trotz des Erweiterungsbaues von den Architekten als Gesamtgebäude konzipiert und mit einem einheitlichen warmen Terracottafarbton versehen.

v.l. n.r. OB Hr. Wendsche, GF Herr Stirner, Leiterin Fr. Brühl

Am 20.04.2010 gab die ,, Singende Krankenschwester `` wieder einmal einen Auftritt bei uns im Hospiz. Frau Mildner ist eine pensionierte Krankenschwester, die sich der Unterhaltung von Senioren und Kranken zugewandt hat. Wie immer kam ihr Programm ,, Rote Rosen `` super bei unseren Patienten und Besuchern an.
Qualität als Spiegelbild der Kundenzufriedenheit
hier können Sie die Auswertung der an Patienten, Tagespflegebesucher und Angehörige ausgereichten Fragebögen einsehen:
Ermittlung der Patienten- und Angehörigenzufriedenheit
Die Arbeiten am Erweiterungsbau des Hospizes wurden am 14. 09. 2009 aufgenommen.
Zum Jahreswechsel wurden der Rohbau / Dach fertiggestellt.
Fertiggestellt sind derzeit das Wärmedämmverbundsystem (Außenputz), Innenputz. Estrich und der Trockenbau sind fast beendet.
Zur Zeit werden die Fliesen in den Bädern gelegt und Malerarbeiten in den Räumen durchgeführt.
Noch offen sind die Feininstallation Elt/HLS, der Bodenbelag Linoleum, Geländer Terrasse/Balkone, Außenanlagen und Sonnenschutz.
Diese Arbeiten werden bis zur Eröffnung, die am 2. Juni 2010 geplant ist, beendet sein.
Das Firmenunternehmen spendete für die Ausstattung des stationären Hospizes Radebeul eine wunderschöne beigefarbene Ledersitzgarnitur für unser Patienten / Angehörigenwohnzimmer.
Sie besteht aus einem Dreiersitz, einem Zweiersitz und einem Sessel.
Von einer Pressepräsentation sah das Unternehmen ab, also bedanken wir uns ganz herzlich auf diesem Weg bei Multipolster.
Mit sechs Tagespflegebesuchern / Patienten, vier ehrenamtlichen Mitarbeitern und 2 Pflegefachkräften starteten wir zur diesjährigen Ostermesse.
Jeden unserer zu Betreuten war eine Begleitperson zugeordnet, so dass alle ihren Interessen nachgehen konnten. Einige hatten vor für das Osternest ihren Angehörigen noch ein paar schöne Dinge zu besorgen.
Die Auswahl war sehr groß, von der Schnitzkunst, Keramik, Floristik und Osterdekoration bis zu Naschereien. Höhepunkt war die Besichtigung der Orchideenschau, die in ihrer Vielfalt kaum zu übertreffen war. Die herrlichsten Farben und Blüten an denen man sich kaum satt sehen konnte.
Bei Temperaturen um die 20 Grad konnten wir das Mittagessen im Freien genießen. Es gab Bratwurst, Steak sowie Backfisch mit Kartoffelsalat.
Nach einer ausgedehnten Pause besuchten wir noch die letzte Ausstellung. Es wurden Rassekatzen, Hunde, Frettchen, Schweine, Hasen und Osterlämmer zur Schau gestellt.
Dann nahmen wir Abschied. Es war ein wunderschöner, erlebnisreicher Tag für alle Beteiligten der noch lange in unserer Erinnerung bleiben wird.
Erweiterung und Umbau Hospiz -Bericht zum Bautenstand
Am 14.09.2009 begannen die Arbeiten am Erweiterungsbau des Hospizes mit der Freimachung der Geländefläche. Noch in der gleichen Woche wurde die Baugrube ausgehoben.
Inzwischen laufen die Rohbauarbeiten auf Hochtouren. Das Erdgeschoss ist fertiggestellt. Es werden derzeit die Wände im 1. Obergeschoss gemauert. Schwieriger gestalten sich die Umbauarbeiten im Bereich der Anbindung des Neubaues an den Bestand, da diese Arbeiten mit viel Lärm und Schmutz verbunden sind. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine große Herausforderung und gegenseitiges Verständnis.
Die Wanddurchbrüche für die Anbindung an den Aufzug werden geschoßweise hergestellt.
Die technischen Vorbereitungen für den Aufzugsumbau sind bereits abgeschlossen.
Ab Dezember soll mit den Arbeiten am Dachstuhl begonnen werden. Ziel ist es, das Gebäude bis Weihnachten zu schließen. Die Endfertigstellung ist für Mai 2010 geplant.
Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unsere Liebe,
doch der Hund gibt uns alles, was er hat !
Ich als, Leiterin des Hospizes Radebeul, war seit ca. 9 Jahren mit einer
betroffenen Frau und ihrem Mischlingsrüden Poldi, befreundet. Kennengelernt
haben wir uns beim Hundespaziergang. Seitdem trafen wir uns mindestens 2x in
der Woche, um gemeinsame Spaziergänge und Ausflüge zu unternehmen. Dabei
erhielt sie auch gleichzeitig eine ehrenamtliche Begleitung und Betreuung
bei ihrer Erkrankung durch mich.
Vor 12 Jahren war sie an Krebs erkrankt und glaubte dass sie ihn überwunden
hat. Ihr ging es danach relativ gut. Im Jahr 2008 kam eine neue Diagnose
Krebs dazu. Sie war eine bewunderswerte, fantastische Frau, die nie über
ihre Situation klagte oder gar resignierte. Ihr Hund Poldi war ihr dabei
eine große und wichtige Hilfe. Er war ihr ein und alles. Sie machte sich
weniger Sorgen um ihre eigene Befindlichkeit, vielmehr darum was passiert
mit Poldi, wenn sie eines Tages nicht mehr am Leben wäre.
Mitte Juni 2009 fand noch einmal ein Hundevergnügen statt. Danach waren 3
Wochen Urlaub für beide Parteien angesagt. Poldi ging wie jedes Jahr in eine
Hundepension nach Ohorn. Ende Juni hat sie mich angerufen, dass neue
Metastasen aufgetreten sind und sie sofort in die Klinik müsste. Auch zur
Klinik hielt ich Kontakt und besuchte sie oft. Ich war bei der
Bedenklichkeitsmeldung von der Stationsleiterin bereit, sie am Wochenende in
der Klinik zu begleiten, indem ich dort geblieben wäre. Durch eine
kurzfristige ,, Besserung '' war dies jedoch nicht erforderlich. Wir
telefonierten oft miteinander. Nach diesem Wochenende, in Absprache mit dem
Arztteam, fand eine Verlegung in unser Hospiz statt. Sie war sehr glücklich
darüber.
Heimlich setzte ich mich mit der Hundepension in Verbindung, um Absprachen
mit dem Inhaber zu treffen, damit Poldi sein Frauchen noch am gleichen Tag
besuchen kam oder gar bei uns wohnte. Spontan ergriff der Inhaber die
Initiative und brachte Poldi innerhalb von 2 Stunden zu uns, mit der Option,
wenn sie sich nicht darüber freut oder die Belastung zu groß wäre, nähme er
ihn wieder mit zurück. Als Hundebesitzerin muss ich dem Inhaber ein großes
Lob aussprechen, Poldi war in einem sehr gepflegten Zustand und gehorchte
plötzlich auch. Sein Frauchen hatte manchmal die Zügel etwas lockerer
gelassen.
Die Freude war auf beiden Seiten riesig. Hinterher sagte sie mir, dass sie
mich genau kenne und mit so einer Reaktion von mir gerechnet hatte, auch
wenn sie im Vorfeld nach einer Befragung immer anders reagiert hatte. Poldi
blieb also bei uns, ich schlief mit ihm im Nachbarzimmer und wir beide waren
jederzeit für sie da.
Sie machte sich immer noch Gedanken, was aus ihm werden sollte. Neben den
Aushängen, die ich verteilt hatte, hatte sie parallel dazu Kontakt zum
Tierschutzverein aufgenommen, damit Poldi vermittelt werden kann. Beide
Aktivitäten waren bis dahin aussichtslos.
Es ereignete sich aber wider Erwarten folgende Begebenheit :
Unsere Jelena lernte Poldi am gleichen Tag kennen und verliebte sich spontan
in ihn. Da sie Frühdienst hatte, fuhr sie nach Hause und brachte ihren
Ehemann mit ins Hospiz zum ,, Anschauen des Hundes ''. Auch bei ihm funkte
es und sie entschlossen sich ganz spontan Poldi später zu übernehmen. Zu
dritt gaben wir die Entscheidung ihr bekannt. Sie war selig vor Glück und
ganz entspannt dabei. Nun hatte sie die Gewissheit, das alles in Ordnung
geht und sie sterben kann. Abends tranken wir ein Gläschen Wein und haben
alte Erinnerungen aufgefrischt. Nachts ging es ihr dann zunehmend
schlechter.
In der übernächsten Nacht verstarb sie. Poldi ging am Nachmittag mit in
seine neue Familie.
Das schöne daran ist, dass er die gleichen Bedingungen vorfindet, die er
früher schon ( Pferdehof, Artgenossen sind vorhanden ) hatte und vor allem
sein Hundefreund Faro wohnt nicht weit entfernt, so dass sie sich weiterhin
treffen können. Und er ist in seiner neuen, jungen Familie sehr gut
aufgehoben. Der 17 Jahre alte Kater hat ihm gleich gezeigt, wer der Pascha
zu Hause ist, Poldi hat sich untergeordnet.
Ich bin sicher, die Verstorbene hätte sich viel eher aufgegeben ,wenn der
Hund nicht gewesen wäre. So hatte sie immer noch einen gewissen
Lebensinhalt.
Am 01.08.2009 wird sie beigesetzt. Ein Foto von ihm und seiner neuen Familie
geht natürlich mit ins Grab.
nein, das sind hier nicht die beiden Liebenden aus dem gleichnamigen Film, sondern zwei süße Zwergkaninchen die im Hospizgarten zur Freude der Tagespflegebesucher und Patienten ihr Zuhause haben und putzmunter im grünen Gras herumhoppeln.

Am 30.07.2009 um 10.00 Uhr präsentierte das Salonquartett der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS) in der Tagespflege das Programm:
,, Tangos und Unterhaltungsmusik ''
Es musizierten:
Norbert Ahrendt, Mirjam König, Maria Rehnig und Therese Zeller
Besonders die argentinische Tangomusik gefiel unseren Tagespflegebesuchern, und Patienten besonders gut.

Die Würde eines Menschen ist unantastbar. So steht es im Grundgesetz. In der Realität erleben wir all zu oft das Gegenteil: Die Würde eines Menschen ist antastbar. Gerade wenn er alt, wenn er hilfebedürftig oder auf seienm letzten Weg ist. Und vor allem dann, wenn wir in diesen Situationen nur auf technokratische Lösungen setzen, die sich rechnen müssen.
Aber: Für die Würde eines Menschen kann man etwas tun. Erlebt habe ich das im Hospiz Radebeul. Im Rahmen der Aktion Perspektivwechsel habe ich mich darum beworben, einen Tag im Hospiz arbeiten zu können.
Mein erster und der prägende Eindruck des Radebeuler Hopsizes war die ruhige und gelassene Atmosphäre des Hauses. Sie spiegelt sich in der räumlichen Gestaltung, im Garten, aber vor allem in der Haltung der Mitarbeitenden gegenüber den Hospiz-Gästen.
Ich war mit einem Pfleger aus der Frühschicht unterwegs und habe zunächst bei der morgendlichen Pflege und beim Frühstück mitgeholfen. Wer noch nie einen schwerkranken Menschen gesehen hat, mag vor seinem Anblick erschrecken. Uns Junge und Gesunde plagt die Vorstellung, nichts mehr zu können, in allem auf Hilfe angewiesen zu sein. Schwer vorstellbar, dass man trotzdem noch in Würde leben kann.
Aber man kann: Die respekt- und liebevolle Zuwendung der Pflegerinnen und Pfleger macht es möglich. Möglich macht es auch die Zeit, die sie sich nehmen: Für jeden einzelnen Schluck Wasser, der nur noch schwer durch die Kehle geht. Für jede Frage und jeden Wunsch. Für jeden Spaß. Und für die kleinen Gesten, die Mitgefühl und Wärme zeigen.
Wenn mich eines beeindruckt hat, dann dies. Dass die Mitarbeitenden keinen abweisenden oder zurückgezogenene Eindruck machen. Sondern dass sie im Gegenteil offen und mit ganzem Herzen ihre Arbeit tun.
Dazu gehört sicher, dass sie eine fundierte Ausbildung in Palliativ-Pflege haben. Dazu gehört sicher auch, dass die Kollegen im besten Sinne des Wortes im Team arbeiten. Dass sie Zeit für die Wechsel zwischen den Schichten und für die täglichen Teambesprechungen haben. Dass sie auch für die Angehörigen da sind. Und dass die Leitung des Hauses diese Freiräume ganz bewusst einräumt - auch wenn es sich im betriebswirtschaftlichen Sinne nicht immer rechnen mag.
Ich habe dieses Haus und seine Mitarbeitenden bei einer Gratwanderung erlebt, vor der wohl viele zurückschrecken würden. Aber ich habe auch gesehen, dass sie davon überzeugt sind, eine zutiefst sinnvolle und menschliche Arbeit zu leisten. Wer kann das heute schon von sich behaupten?
Hier wird eine Kultur des Abschiednehmens gepflegt. Und es wird darum gekämpft, dass jeder seine Würde behalten kann. Aus den Gesprächen habe ich mitgenommen, dass es nicht die Arbeit selbst ist, die schwer ist. Schwierig sind die Rahmenbedingungen, die nicht auf letzte Wege, Sterben und Abschied eingerichet sind. Die eher mit Kosten kalkulieren als mit endlicher Lebenszeit. Hier bleibt sicher noch viel zu tun - vor allem außerhalb des Hospizes. Gestorben wird ja nicht nur hier. Gestorben wird zu Hause, in Krankenhäusern, in Pflegeheimen. Gehen wir überall schon so bewusst mit dem Sterben um? Was brauchen wir, um die Würde des Menschen auch am Lebensende zu wahren? Mehr Geld? Ober zunächst mehr Mut?
Ich wünsche uns allen mehr Mut, damit wir das Leben tatsächlich bis zum Ende leben können. Und ich wünsche uns Häuser wie das Radebeuler Hospiz und seine Mitarbeitenden.
Dr. Ute Enderlein
Redenschreiberin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales
Schon am Haus fällt der gepflegte Vorgarten und der Blumenschmuck an den Fenstern ins Auge.
Gemütliche Sitzecken, Bänke und eine Hollywoodschaukel laden in den Hospizgarten ein.

Am 16.06.2009 von 10.00 bis 10.45 Uhr veranstaltet Frau Evelin Riedel ein kleines Unterhaltungsprogramm für unsere Hospizpatienten und den Tagespflegebesuchern. Mit Drehorgelmusik, Witz und Humor möchte sie unsere Patienten ein wenig Frohsinn und Heiterkeit vermitteln.

Am 14. 05. 2009 wurde unser Mitarbeiter Herr Nico Herbrich (ambulanter Hospiz- und Palliative-Care-Pflegedienst) zu der Veranstaltung, welche im Hauptbahnhof Dresden in der Marche-Lounge stattfand, eingeladen.
Das wir zu der Veranstaltung eingeladen worden sind, wurde durch eine ehemalige Angehörige (eine Begleitung kam leider nie zustande) angeregt.
Mit großem Lampenfieber hat unser Mitarbeiter seinen Auftritt gemeistertund den Anwesenden anhand von Berichten aus seiner täglichen Arbeit mit den Patienten unsere Hospizarbeit ein Stück näher gebracht.
Hier einige Eindrücke der Zuschauer:
"Der Tod gehört zum Leben" - wie gut, lieber Thomas, dass du den Mut hast, dieses nicht ganz leichte Thema aufzugreifen und so den Menschen die Chance gibst, bewusst darüber nachzudenken. In dieser Zeit, wo "Anti-Aging", "ewig jung" gefördert und publiziert wird - Kultur beim Abschied nehmen - auch darüber aufzuklären, was möglich dabei ist - Danke für dies Konfrontation - damit die Angst vor dem Tod weniger werden darf!
Ein nachdenklicher und zugleich "schöner" Abend, wir waren wieder sehr gern zu Gast als Zuhörer, viel Erfolg weiterhin, herzlichst
Cornelia H. und Heiko F.
"Der Tod gehört zum Leben" Ein interessantes Thema und ein schöner Abend, die Gäste haben sich auf verschiedenen Wegen genähert und ganz eigene Sichten vermittelt. Das Publikum konnte sich super anschließen. Wie immer eine gelungene Runde!
Peggy T.

Was beim Patientenbaden so alles passieren kann- Bericht vom Malheur einer Hospizschwester
Wieder einmal ist beim Badewasser einlassen durch eine Hospizschweser ein Malheur passiert. Bevor der Patient den Genuss eines Wannenbades in Anspruch nehmen konnte, mußte ein Wischgeschwader zum Aufsaugen des übergelaufenen Wassers in Aktion treten.
Mit Schaufeln und Lappen ging es an die Arbeit. Der Leitung tropfte mittlerweile das Wasser auf den Kopf.
Als Wiedergutmachung wurde die Schwester beauftragt einen Kuchen zu backen.
Das Resultat war folgendes:
Eine kleine Plastebadewanne hat sie mit Schlagsahne gefüllt, eine kleine Figur als Patient reingesetzt und dazu russische Plinsen gebacken. Dazu wurde Apfelmus und eine Joghurtcreme gereicht.
Super Idee!!! Muß aber nicht öfter passieren!!!

Mehr Zeit für Körper, Geist und Seele im Hospiz
Ein Erfahrungsbericht von Maria Korb, 3. Lehrjahr Gesundheits- und Krankenpflegeschülerin
Im Oktober 2008 setzte ich zum ersten Mal meinen Fuß über die Schwelle eines stationären Hospizes.
Es war ein kleines Gebäude am Rande von Radebeul, umgeben von ein paar Häusern und viel Wald. Dieses Haus ist ein ruhiger Ort, wo Menschen mit unheilbar schweren Erkrankungen ihren letzten Lebensabschnitt verbringen.
Zu Beginn meins Praktikums bekam ich eine sehr umfangreiche Einführung in das Haus und den Umgang mit sterbenden Menschen. Obwohl dieses Hospiz keine christliche Einrichtung ist, wird sehr viel Wert auf die Individualität und die verschiedenen Glaubens- und Lebenseinstellungen gelegt. Dies habe ich sehr deutlich miterlebt, als ich das erste Mal einen Menschen bis zum Tod betreut habe.
Die Frau, welche ich begleiten durfte, unterbrach mich mitten im Vorlesen und sage: "Ich verstehe Sie nicht" Mir wurden in dem Moment klar, dass ich viel zu leise gesprochen hatte. Deshalb begann ich von Neuem, lauter. Dabei legte ich sanft meine Hand auf ihren Arm und streichelte sie. Ab diesem Moment wurde es ruhiger in ihr. Sie schlief ganz friedlich ein. Ich segnete sie und sprach ein letztes Gebet.
Es ist etwas einzigartiges, einen Menschen zu begleiten bis zu seinem allerletzten Atemzug. In diesem Augenblick hatte ich das Gefühl, die Zeit wäre für einen Moment stehen geblieben. Es war, als ob sich Zeit und Ewigkeit an dieser Stelle berührten. Dieses Erlebnis werde ich wohl nie vergessen.
Es ist erstaunlich, mit welcher Ruhe und Zufriedenheit ein Mensch sein Leben beenden kann, und dies muss nicht unweigerlich einen negativen Beigeschmack haben.
Das Personal ist nicht Wegweiser sondern Begleiter. Sterbende haben das Recht, in Würde von uns zu gehen. Sie haben Anspruch darauf, dass jemand bei Ihnen ist. Sterbebegleitung heißt die Lebensbegleitung bis zum Ende. Jeder sollte die Möglichkeit dafür haben.
Wenn ein Patient verstorben war, wurde er/sie aufgebahrt, nochmals gewaschen und die Kleidung für den letzten Weg angezogen. Das Bett wurde frisch überzogen und mit Blumen und persönlichen Gegenständen geschmückt. Kerzen wurden aufgestellt und das Zimmer abgedunkelt, eventuell leise Musik gespielt. Vor die Tür wurde ebenfalls eine Kerze gestellt, um auch Besucher wissen zu lassen, dass hier ein Mensch gestorben ist. Angehörige wurden informiert und konnten Abschied nehmen falls sie nicht schon die ganze Zeit über anwesend waren.
Im Hospiz wird der Mensch in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele gesehen. Es ist ausreichend Zeit und Ruhe vorhanden, um Erlebtes zu reflektieren, um Aufarbeitung und Sinnfindung im eigenen Leben zuzulassen.
Für mich war dieses Praktikum sehr wertvoll, weil ich unweigerlich mit Tod und Sterben in Berührung kam, in einer Intensität, die mich veranlasste, mich selbst mit diesem Thema auseinander zu setzen.
In unserer Gesellschaft ist der Tod immer noch ein Tabuthema, dem sich kaum jemand stellen möchte. Viele haben Angst und Scheu davor. Ich habe gelernt, dass Sterben ein Teil unseres Lebens ist und man davor keine Angst zu haben braucht.
Für uns Christen ist mit dem Tod nicht alles vorbei. Wir wissen, dass es ein ewiges Leben gibt und dies uns ein großer Trost werden kann. Wir können von sterbenden Menschen viel erfahren, vor allem aber, dass unser Leben sehr kostbar ist und wir die Zeit nutzen sollten, die uns Gott geschenkt hat.
Im Zeitraum EndeJuli 2009 bis Ende Oktober 2009 werden die schon seit langem geplanten Erweiterungs- und Umbauarbeiten für das Hospiz durchgeführt.
Wir erhoffen uns dadurch, noch mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Patienten und deren Angehörigen eingehen zu können.
Unser Ziel ist die Betreuung, Pflege und soziale Kontaktmöglichkeiten weiter zu verbessern und die Qualität unserer Ganztagesversorgung nochmals anzuheben.
Ein Gästezimmer steht dann zur Verfügung.
Leider lässt es sich bei solch einem Bauvorhaben nicht gänzlich ausschließen, dass es zu Beeinträchtigungen in Form von Baulärm, höherer Fahrzeugfrequenz, Staub, schlechteren Parkmöglichkeiten, Hindernissen auf Grund abgelagertem Material und Einschränkungen beim Aufenthalt in unserem Garten kommen kann.
Das gesamte Hospizteam wird während dieser Zeit alles Menschenmögliche tun, um die Belastungen für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.
Die Besucherinnen der Tagespflege sind stolz auf ihren selbst gestalteten Mosaiktisch. Viele bunte Glassteinchen sind zu einem hübschen Blumenmotiv zusammengesetzt worden.

Schon seit Jahren versorgt der Gärtnereibetrieb Rentzsch in Dresden, Döbelner Str. die Hospizküche mit frischem Obst und Gemüse der Saison. Deshalb hier an dieser Stelle ein Dankeschön an die Gärtnerei Rentzsch.

Der ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Hospizes Silke Treiber ist es gelungen, mit viel Engagement ein Klavier für das Hospiz zu besorgen. Damit wird es jetzt möglich, Liederabende und gemeinsame Singestunden mit den Patienten und Besuchern der Tagespflege zu gestalten und durchzuführen. Vielen Dank an Frau Treiber.

Auftritt der orientalischen Bauchtänzerin Dschanan im Hospiz
Am 27.04.2009 wird in den Räumen der Tagespflege des Hospizes die Tänzerin Dschanan mit einer Orientalischen Tanzshows die Patienten und Tagespflegebesucher erfreuen.

"Manches beginnt groß - manches klein. Und manchmal ist das Kleinste - das Größte."
Das Team des Hospizes freut sich über die Geburtdes neuen Erdenbürgers unserer Kollegin. Hier ein erstes Foto der kleinen Paula und der glücklichen Mama aus dem Universitätsklinikum Dresden. Wir wünschen den Eltern und dem Neugeborenen alles erdenklich Gute sowie ein erfülltes Leben bei bester Gesundheit.
...eine tragende Säule ist nicht mehr... ...ein Garant ist uns verloren...
Frau
MARIANNE KRISCH
* 17. Juli 1923 t 25. Februar 2009
Ihrem selbstlosen Einsatz als leitende Physiotherapeutin und Lehrkraft für Neurologie und Psychiatrie der Medizinischen Akademie Dresden ist es zu verdanken, dass die Physiotherapie diesen hohen Stellenwert in der medizinischen Versorgung genießt.
Gemeinsam werden wir das Andenken an Frau Krisch in besonderen Ehren halten.
Nachruf
Menschen treten in unser Leben und begleiten uns ein Stück weit. Manche von Ihnen bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen
Flavia
Unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Marianne Krisch ist am 25. Februar 2009 verstorben. Sie hatte sich im April 1998 nach einen Fernsehbeitrag d. MDR über das Hospiz Radebeul bei uns gemeldet und war unsere erste ehrenamtliche Mitarbeiterin. Über einen Zeitraum von 11 Jahren kam sie zuverlässig trotz ihres fortgeschrittenen Alters 2 x wöchentlich zu uns. Mit zurückhaltender Herzlichkeit führte sie Gespräche mit unseren Patienten und saß mit großer Achtsamkeit bei den Sterbenden am Bett. Nach den vielen Jahren ihres Dienstes gehörte sie zu "unserer Hospizfamilie".
Wir erinnern uns dankbar und voller Respekt an sie.
Wir suchen zum schnellstmöglichen Antritt eine Krankenschwester / Krankenpfleger oder Altenpflegerin / Altenpfleger die den Schritt wagen, eine befristete Stelle im stationären Hospiz / ambulanten Hospiz- und Palliativ-Care-Pflegedienst als Krankheitsvertretung anzunehmen.
Folgende Bedingungen sollten vorliegen:
. Führerschein und Fahrpraxis
. liebevoller und freundlicher Umgang
. Teamfähigkeit
. Flexibilität und Einsatzbereitschaft
. psychische Belastbarkeit
- Fähigkeit zur Abgrenzung und Selbstpflege
- Diskretion
Eine Einstellung als Nebentätigkeit wäre evtl. auch möglich.
Bewerbungen sind an Frau Brühl bzw. Frau Tech (Tel.-Nr.: 0351 / 8308 6 73 oder 74 bzw. an Hospiz Radebeul, Augustusweg 101 f in 01445 Radebeul zur richten.
- Für den geplanten Erweiterungsbau des Hospizes übergab uns Familie W. eine Kranzspende in Höhe von 570,00 Euro als Dank für die liebevolle Begleitung und Pflege während ihres Aufenthaltes im Hospiz. Vielen Dank dafür.
- Ebenfalls war es ein Vermächtnis von Frau T. auf Trauersträuße und Kränze zu verzichten, um das Geld für den Erweiterungsbau des Hospizes zu spenden. Dabei kam eine beträchtliche Summe in Höhe von 1.680,00 Euro zusammen. Darüber haben wir uns riesig gefreut.
- Auch bei der Familie S. möchten wir uns ganz herzlich für die erhaltene Kranzspende in Höhe von 400,00 Euro bedanken.
- Von einer uns unbekannten Familie N. erhielten wir unerwarteter Weise als Vermächtnis eine Kranzspende in Höhe von 475,00 Euro. Dies kam für uns völlig überraschend.
Schön, dasder Gedanke mit dem Erlös aus Kranzspenden dem Hospiz bei der weiteren Arbeit zu helfen, immer weiter um sich greift und zunehmend genutzt wird.
Gemeinsamer Ausflug zur diesjährigen Ostermesse
Am 27. März 2009 planen wir einen gemeinsamen Ausflug mit den Hospizpatienten und den Besuchern der Tagespflege zur Ostrmesse in das Messegelände Dresden. Wir hoffen und wünschen, das es vielen Hospizpatienten (mitBegleitung) gelingen möge, an diesem Ausfllug teilzunehmen.
Traditionell, aller 2 Jahre, nehmen sich die Schwestern, Pfleger und das Hauswirtschaftspersonal des Hospizes Radebeul eine Auszeit.
Die 1. Gruppe fährt vom 23.03. - 25.03.2009 zum Seminar
,, Streßbewältigung `` in den wunderschönen Spreewald. Das Landhotel Burg, welches uns bereits seit mehreren Jahren wohlgesonnen ist, hat uns sehr gute Konditionen in bezug auf Unterkunft und Tagungsgestaltung eingeräumt.
Frisch und motiviert geht es anschließend wieder an unsere Hospizarbeit.
Die 2. Gruppe darf sich vom 20.04. - 22.04.2009 regenerieren lassen.
Unser Dank geht an das Landhotel Burg. Das Flair des Hauses und die Nutzung der Wellnessangebote werden uns allen sehr gut tun.
Wie im Jahr 2007 erhielten wir auch 2008 einen Spendenbetrag in Höhe von 1.000 %u20AC von der Partnerschaftsgesellschaft hww wienberg Dresden. Die Patienten des Hospizes, sowie das Hospizteam bedanken sich ganz herzlich dafür.
Seit dem Jahr 2005 sind wir in die Liste der bußgeldinteressierten Einrichtungen aufgenommen worden. Leider sind erst jetzt im Jahr 2008 Gelder geflossen und zugewiesen wurden. Über die erhaltende Summe in Höhe von 1.000 Euro waren wir jedoch sehr glücklich und dankbar.
Vom 27.11.2008 - 28.12.2008 durften wir Herrn R. im stat. Hospiz pflegen und begleiten. Seine Ehefrau hat während dieser Zeit unsere Arbeit sehr unterstützt, indem sie uns hilfreich zur Seite stand und ihren Ehemann liebevoll umsorgte.
Die Familie sprach ihren Dank in Form von einer Kranzspende aus. Dabei kam ein Betrag in Höhe von 315,00 Euro zustande.
Die Ehefrau eines verstorbenen Geschäftsmannes aus Radebeul (möchte unbenannt bleiben) übergab am 07.01.2009 der Leiterin des Hospizes, Frau Birgit Brühl, einen Betrag in Höhe von 2.921,00 Euro, welcher sich aus Kranzspenden zusammensetzte.
Die Überraschung und Freude war riesengroß, zumal der Ehemann niemals von den Pflegekräften des Hospizes gepflegt und begleitet worden ist.
Die Ehefrau wollte einfach für die Stadt Radebeul, speziell für einen sozialen Zweck spenden. Dabei kam sie auf Anregungen eines Arztes auf das stationäre Hospiz Radebeul.
Wir werden diesen Betrag, im Zuge des Erweiterungsbaues, für die Ausstattung eines Gästezimmers mit verwenden.
Dank an Radebeuler Bäckereien
Seit vielen Jahren unterstützen folgende Radebeuler Bäcker das stationäre Hospiz:
. Bäckerei Heinze (Montag)
. Bäckerei Kretzschmar (Dienstag)
. Bäckerei Jacob (Mittwoch)
. Bäckerei Gellermann (Donnerstag)
. Bäckerei Münch (Freitag)
in Form von kostenloser Bereitstellung von leckerem Kuchen und Gebäck.
Unsere Patienten und Gäste des Hospizes bedanken sich bei jedem einzelnen Bäcker für die Spende.
Am 09. 12. 2008 um 10.00 Uhr präsentiert das fundus-Marionettentheater Dresden das Puppenspiel "Die drei Schweinchen".
Herr Dr. Olaf Bernstengel führt bereits seit längerer Zeit in regelmäßigen Abständen Aufführungen für unsere Patienten und Besucher in unserem Hospiz durch.
Am 11. 11. 2008 um 17.00 Uhr kamen die Kinder der KJHZ Oberlößnitz Kindertagesstätte Radebeul in Begleitung ihrer Eltern von der Waldstraße zum Hospiz Radebeul mit ihren Lampions gelaufen.
Das alljährliche Singen auf dem Hof ist zu einer sehr schönen Tradition geworden. Unsere schwerstkranken Patienten und das Personal lauschten bei geöffneten Fenstern und Türen den Gesängen der Kinder.
Als kleinen Gruß brachten sie für unsere Hospizküche 2 riesengroße Kürbisse mit. Aus den Kürbissen bereitete eine ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin leckere Plätzchen und andere Speisen.
Am 11.10.2008 musizierten 4 Musiker des Posaunen-Chors der Unterkirche Radebeul vor den Patienten und deren Angehörigen und Besuchern.
Unter diesem Motto präsentierte die "Singende Krankenschwester" (bekannt aus dem MDR-Fernsehen) am 18.09.2008 den Patienten , Angehörigen und Besuchern des Hospizes ein kleines Programm.
Viel Freude hatten am 5.9.2008 die Patienten, Angehörigen, Freunde, Bekannte und Mitarbeiter des Hospizes beim Sommerfest.
Bei einer Lotterie gab es viele tolle Preise zu gewinnen. Ein besonderer Höhepunkt waren die Lieps und ihre lustigen Kakadus vom Show-Express-Könnern.
Bei Kaffee und Kuchen, Spezialitäten vom Grill und einem leckeren Buffett wurde es ein schöner Nachmittag.

