Den Aufnahmeantrag können Sie sich hier herunterladen oder vor Ort im Hospiz erhalten. Damit gehen Sie zu dem behandelnden Hausarzt- bzw. Klinikarzt. Er füllt Ihnen den Antrag aus und übergibt ihn dem Hospiz. Das Hospiz kümmert sich dann um die weiteren Schritte und beantragt die Kostenübernahme der Krankenkasse.
Von den
Kranken- und Pflegekassen werden 90 % der Kosten übernommen. Für die restlichen
10 % kommt der Träger der Einrichtung auf. Dies geschieht durch Zuwendungen,
Spenden und ehrenamtliche Tätigkeiten. Den Patienten werden Zusatzleistungen
(Telefon, Fernsehen usw.) in Rechnung gestellt.
Die Kostenbewilligung ist zunächst auf 28 Tage befristet. Das Hospiz beantragt dann eine Verlängerung und die Krankenkasse erteilt erneut eine Kostenzusage.
In unserem Hause gilt das Hausarztprinzip, das bedeutet die Bewohner werden weiterhin von ihrem Hausarzt betreut. Ist dies nicht möglich kommen zusätzlich Fachärzte in unser Haus.
Die Versorgung und Betreuung unserer Patienten erfolgt rund um die Uhr von examinierten Kranken- und Altenpflegekräften. Diese haben eine qualifizierte Fachausbildung und verfügen über besondere Zusatzqualifikationen insbesondere in "palliative care" (Schmerzbehandlung, Symptomkontrolle, Hilfe bei psychologischen, sozialen und seelsorglichen Problemen, Erhaltung bestmöglicher Lebensqualität für Patienten und Angehörige).